Testspiel SV 09 Arnstadt I - SpVgg Geratal I  3:2 (2:0)

Eine Stunde lang überzeugte der ohne die erkrankten beziehungsweise beruflich verhinderten Lux, Lippert, D. Trübenbach, Bonsack und Danneberg spielende Thüringenligist mit engagiertem Spiel, Ball- und Kombinationssicherheit sowie Zweikampfvorteilen. Doch die auch nicht in Bestbesetzung angetretenen Gäste steckten nie auf und kamen in der Schlussphase gegen nachlassende Hausherren zur Ergebniskosmetik. Der Landesklassenspitzenreiter besaß auch gegen die zunächst unsortiert wirkende Hintermannschaft der Arnstädter die ersten Chancen.

So zischte Marian Mielkes Schuss aus halblinker Position von der Strafraumgrenze nur knapp am langen Pfosten vorbei (3.). Robert Keiners Eingabe traf der frei stehende Mielke nicht voll, so dass die SV-Deckung klären konnte (6.). Nach Ablage Denny Gothes wehrte Gästekeeper Robert Mentzel Steven Egers Distanzschuss zur Ecke ab (9.). In der Folgezeit fanden die Hausherren besser in die Partie, ließen kaum noch zwingende Chancen zu und erspielten sich Feld- und Chancenvorteile. Eine Rechtsflanke Peter Springers erreichte nach zu kurzer Abwehr den am langen Pfosten lauernden Dominik Voigt, der mit seinem Schuss ins lange Eck Mentzel keine Abwehrchance ließ (1:0, 13.). Leischner hämmerte das Leder hingegen in die Wolken (23.). Fast im direkten Gegenzug strich Marc Moritz' Klärungsversuch knapp neben den eigenen Kasten (24.). Andy Trübenbach bekam frei stehend den Ball nicht richtig unter Kontrolle (29.). Bei Andre Hoffmanns Schuss aus der Drehung war Mentzel per Fußabwehr auf dem Posten (38.). Für die Gäste verfehlte Keiner nach Vorarbeit Rick Brandls nur knapp das Gehäuse (40.). Kurz vor dem Pausenpfiff wurde Denny Gothe im Strafraum von den Beinen geholt, den Strafstoß verwandelte Hoffmann sicher zum 2:0 (43.).

Im zweiten Abschnitt zogen sich die Hausherren etwas zurück und setzten durch die nun größer werdenden Räume auf Konter. Zunächst prüfte Keiner Christian Apel mit einem Schlenzer aus 18 Metern, dann scheiterte auf der Gegenseite Voigt frei stehend am herauseilenden Mentzel (58.). Die bis dahin beste Chance für die Gäste vergab Brandl, welcher nach Ecke frei zum Abschluss kam, aber im glänzend reagierenden Apel seinen Meister fand (63.) David Leischner war dann der Initiator eines mustergültig vorgetragenen Konters. Den auf der rechten Seite startenden Hoffmann brachte er mit genauem Zuspiel in Position, dieser passte präzise in den Strafraum, wo der ungedeckte Leischner das Leder über die Linie drückte (3:0 65.). Springer verstolperte den Ball (76.). In der Schlussphase drängten die Gäste auf den Anschluss, während die Nullneuner zu wenig in ihre Offensivbemühungen investierten. Lohn der Bemühungen der Gerataler war das Tor des Rückkehrers Maryan Zachert, der in einer unübersichtlichen Strafraumsituation die Lücke fand und Apel überwandt (84.). Der 17-jährige Hoffmann besaß nach Voigts Querpass die große Chance, den Abstand wiederherzustellen, doch Mentzel parierte aus Nahdistanz mit tollem Reflex (88.). Mit dem Schlusspfiff segelte ein Freistoß Tobias Hucks in den Strafraum, der von einem Arnstädter Akteur unhaltbar ins Tor abgefälscht wurde (90.). vst

Arnstadt: Apel, Wedekind, Eger, Moritz (63. Krieghoff), Seel, Leischner, Gothe, Springer, A. Trübenbach (66. Vester), Voigt, Hoffmann

Geratal: Mentzel, Malesse (46. Esche), Busch, Franz, Huck, Heyer (46. Zachert), Priefer, Wollenschläger, Mielke, Keiner, Brandl

Schieri: Adam (Erfurt)

Zuschauer: 60

Torfolge: 1:0 Voigt (13.), 2:0 Hoffmann (43. FE), 3:0 Leischner (65.), 3:1 Zachert (84.), 3:2 Huck (90.)

Quelle: Freies Wort

Testspiel SpVgg Geratal II - FSV 06 Rauenstein 8:0 (3:0)

Das zweite Spiel an diesem Wochenende bestritt die SpVgg Geratal II gegen den Tabellenachten der Regionalklasse, Staffel 7. Dabei trat sie mit dem Kader an, der am nächsten Wochenende das Nachholespiel bei Weimar 1903 II bestreiten soll. Der Gast hatte zu Beginn einige Chancen, z.B. nach Eckbällen, aber insgesamt kam er nicht zum Zug, so dass der Heimtorwart mehr mit der Kälte als dem Gegner zu kämpfen hatte. Der Gerataltrainer ließ mit einer sog. Doppel-Sechs spielen, erzielte damit auch das gewünschte Übergewicht im Mittelfeld und die Angreifer wurden mehrmals gut in Szene gesetzt. Belger, Zachert und Huck verfehlten zunächst noch das Tor. Auch ein Kopfball von Belger nach Ecke von Huck ging knapp über die Latte (17.). Im Gegenzug tauchte der Rauensteiner Lehr plötzlich allein vor Wenig im Gerataler Tor auf, als sich drei Verteidiger gegenseitig behinderten, aber sein Abschluss traf nicht das Gehäuse. Das war der einzige gefährliche Angriff der Gäste im 1. Durchgang. Eine Belebung für den Gerataler Angriff war nicht nur S.Huck, der viele Zweikämpfe gewann und immer anspielbereit war, sondern auch der agile und kaum zu bremsende Hielscher, der sich mittig durchwurstelte und den Torreigen eröffnete (1:0, 27.). Auf der Gegenseite stand Lehr 10 Meter vor dem Torwart und schoß dennoch genauso weit über den Kasten. Hielscher hatte noch einmal das Glück des Tüchtigen, als er nach einem Sturmlauf über die rechte Seite den Torwart in der kurzen Ecke anschoß und den Abpraller aus kurzer Distanz dennoch unterbringen konnte (2:0, 40.). Derselbe Spieler setzte sich gegen seine Gegenspieler durch, passte nach innen und Esche hatte keine Mühe (3:0, 43.).

In der zweiten Halbzeit ergaben sich die nicht mit Bestbesetzung antretenden Rauensteiner ihrem Schicksal. Ein Kopfball von A. Ben Achour nach fulminantem Fernschuß von Heinze klatschte nur an die Latte. Ben Achour gewann seinen Zweikampf im Mittelfeld, wodurch drei Spieler allein auf das Tor zuliefen. Zachert hatte keine Mühe, seinen Querpass zu verwerten (4:0, 68.). Ben Achour trug sich trotzdem noch in die Torschützenliste ein. An der Strafraumgrenze ging er als Sieger aus einem Gewühl hervor und ließ Krumholz keine Chance (5:0, 71.). Wenig im Gerataler Tor wachte noch einmal auf, als Steve Müller sich durch drei Abwehrkräfte durchdribbelte. Sein Schuß verfehlte allerdings das Tor (74.). Der Torhüter der Gegenseite hatte da mehr zu tun und zeichnete sich mehrfach aus. Huck versetzte ihn allerdings, als er von Zachert schön in den Lauf angespielt wurde (6:0, 81.). Beide Akteure waren auch am nächsten Tor beteiligt. Zachert setzte sich auf der Außenbahn durch, flankte nach innen und Huck schob ein (7:0, 85.). Den Torreigen beschloß Dobschanetzki, der einen Abpraller vom Torwart nach Schuss von Esche verwandelte (8:0, 88.). Die Gäste waren überfordert und gaben spätestens nach dem 4. Gegentor die Partie kampflos ab.

SpVgg Geratal II: Wenig, Belger (46. Heinze), A.Ben Achour, Esche, Hielscher (60. Dobschanetzki), S. Huck, Jaekel (46. Schmitt), Kohlschmidt (70. Omachonu), Schulz, Stöckel, Zachert,

FSV 06 Rauenstein: Krumholz, Döbrich, Gutt, Hoherz, Jahn (Löhr), Krüger, Langer (Jens Müller), Lehr, Chr. Müller, St. Müller, Seibel

Schieri: Krönert (Martinroda)

Zuschauer: 50

 

Sonntag, 16. Januar 2011, 13,00 Uhr in Rudolstadt, Zwischenrunde Hallen-Landesmeisterschaft

Teilnehmer: FC Einheit Rudolstadt, VfL O6 Saalfeld, SV BW 90 Neustadt/Orla, Stahl Unterwellenborn, SpVgg Geratal I, FC Gebesee 1921, SV Wacker 04 Bad Salzungen sowie SV 1883 Schwarza

Erhobenen Hauptes konnte die SpVgg Geratal am späten Sonntagnachmittag die Rudolstädter Dreifelderhalle verlassen: Der Spitzenreiter der Landesklasse Süd verpasste die Finalteilnahme nur knapp. Im Halbfinale konnte Landesklassekonkurrent Stahl Unterwellenborn die Gerataler Führung durch T. Huck noch ausgleichen. Im Strafstoßschießen ging dann Franz' Schuss als einziger der sechs Versuche nicht rein. In der Vorrunde hatte die SpVgg nichts anbrennen lassen. Im Auftaktspiel sorgte sie sogar für Furore, als sie Gastgeber Einheit Rudolstadt 3:0 bezwang. Hoffmann (2) und M. Eismann schossen die Tore, bei denen man die Fehler der Gastgeber effektiv ausnutzte und zu keiner Zeit in Gefahr geriet. Auch gegen den VfL 06 Saalfeld sorgten Maleße, Busch, Huck und M. Eismann für einen mühelosen 4:1-Sieg. Weil damit schon das Halbfinale erreicht war, begnügte sich Geratal gegen den FC 1921 Gebesee mit einem 1:1, bei dem T. Huck die Führung des Zweiten der Landesklasse Nord ausglich. Danach gab es noch reichlich Siegchancen.

Nach dem unglücklichen Halbfinal-Aus hatten die SpVgg und Kontrahent Wacker 04 Bad Salzungen keine große Lust mehr auf ein Spiel um Rang drei. Man begnügte sich mit einem Neunmeterschießen, bei dem für Geratal nur Torwart Mentzel traf, während die Schüsse von M. Eismann und Busch pariert wurden. Damit beendete Geratal das gutklassige und sehr faire Turnier nach einer engagierten Leistung als Vierter. uho/ger

Quelle: FW

Hier die Ergebnisse unserer Mannschaft.

Gruppe B:

Rudolstadt-Geratal 0:3, Geratal-Saalfeld 4:1, Geratal-Gebesee 1:1

Der Endstand:

1. SpVgg Geratal 8:2/6; 2. FC Einheit Rudolstadt 7:6/6; 3. FC Gebesee 1921 5:5/4; 4. VfL 06 Saalfeld 3:10/0,

 


Halbfinale:

Geratal-Unterwellenborn 2:3 n. N. (1:1)

 

Spiel um Platz 3 (nach Neunmeterschießen):

SV Wacker Bad Salzungen – SpVgg Geratal 2:1

Testspiel SpVgg Geratal II - TuS Leutzsch I  0:2 (0:0)


Zum Abschluss seines Trainingslagers spielte der TuS Leutzsch 1990 e.V. mit seiner 1. Männermannschaft vormittags auf dem Kunstrasen in Geraberg gegen die 2.Mannschaft der Spielvereinigung Geratal. Mit den Gästen, derzeitig im Mittelfeld der Bezirksliga Leipzig platziert, die unserer Landesklasse entspricht, entwickelte sich ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Geratal startete aus einer kompakten Abwehr heraus mit nur einem Stürmer und setzte auf seine schnellen Mittelfeldspieler. Ein gutes Solo von A. Ben Achour verpasste Musch mit dem Kopf in aussichtsreicher Position nur knapp (8.). Auch Schmitt versemmelte einen Ball (19.). Leutzsch war in der Anfangsphase überlegen, ohne zu zwingenden Torchancen zu kommen. Sie zeigten gefälliges Passspiel mit zum Teil direkten Ballpassagen, so dass die Gastgeber Mühe hatten.  Der zum Teil noch glitschige Untergrund tat sein Übriges. Erst in der 24. Minute pfiff ein Gästeschuss knapp neben das Tor. Glück für Geratal, als ein Freistoß von Berger wie ein Flipperball im Fünfmeterraum zwischen Freund und Feind hin und her sprang, ihn Stöckel von der Linie holte, bevor ihn letzlich Wenig im Tor unter Kontrolle bringen konnte. Ein Fernschuss von A.Ben Achour brachte ebenfalls nichts ein (36.).

Für den zweiten Durchgang stellte N.Schulz seine Mannschaft um und versuchte, mit zwei Stürmern mehr Offensivdruck aufzubauen. Das gelang zwar, aber die hundertprozentigen Chancen wurden nicht genutzt. Jovanovich im Leutzscher Tor, mit einer Gesichtsmaske spielend, vereitelte diese und spielte gut mit. So war er mehrmals bei Steilpässen vor dem Angreifer am Ball und konnte klären. Den unplatzierten Schuss vom durchgelaufenen Musch nach Zuspiel von A. Ben Achour parierte er per Fuß (47.). Andere ähnliche Aktionen wurden wegen Abseitsstellung vom gut leitenden Schieri R.Fabig abgepfiffen. Auf der anderen Seite konnte sich Wenig im Tor bei einem Freistoß von Berger auszeichnen. Als sich bei einem weiten Abschlag der Gerataler letzte Mann Belger und Torwart Wenig aufeinander verließen, konnte ausgerechnet Marx, der in der Vergangenheit wegen beruflicher Anwesenheit häufig bei den Geratalern mittrainierte, in aller Ruhe den Ball ins Tor heben (0:1, 57.). Auf der anderen Seite verzog wiederum Musch weit neben das Tor, als er allein im Strafraum auftauchte (62.). Geratal versäumte es in dieser Phase, den Ausgleich zu erzielen, da zu wenig Bewegung in der Mannschaft war, nicht aufgerückt und so nicht genügend Druck aufgebaut wurde. Hartmann machte alles klar, als er eine Flanke von Winkler ohne Bedrängnis im Tor unterbrachte (0:2, 82.). Kurz vor Ultimo verstolperte Esche, als ihn unverhofft ein Fehlabspiel der Gäste erreichte. Auch als er allein auf Torhüter Jovanovich zulief, blieb er nur zweiter Sieger. So endete ein faires Spiel mit einem Sieg der Gäste aus Leutzsch, die insgesamt mehr Spielanteile und technische Vorteile aufwiesen.

SpVgg Geratal II: Wenig, Belger, A.Ben Achour, Dobschanetzki, Esche, Heinze, Jaekel, Musch, Omachonu, Schmitt, Schulz, Seyfferth, Stöckel

Leutzsch I: Jovanovich, Alarcon, Berger, Hartmann, Lelanz, Marx, Otto, Stein, Vier, Weinholdt, Winkler, Zacharias, Zintzsch

Schiedsrichter: R.Fabig (Martinroda), Seeber, Bussemer

Torfolge: 0:1 Marx (57.), 0:2 Hartmann (82.)

Zuschauer: 15

Sonntag, 16. Januar 2011, 13.30 Uhr in Geraberg, Hallen-Kreismeisterschaften

Teilnehmer: SpVgg Geratal III, SG Wipfra-Marlishausen II, FSV Gräfenroda II, TSV Heyda, SV 08 Oehrenstock

Qualifikations-Gruppe 4

In dieser Gruppe gaben der FSV Gräfenroda II und die SpVgg Geratal III den Ton an und belegten bis zur letzten Runde die beiden ersten Plätze. In ihrem letzten Spiel mussten sich die Gerataler überraschend gegen Heyda mit 1:2 geschlagen geben und waren aus dem Rennen.

Angenehm überraschte Oehrenstock, dass nach der 1 :4-Auftaktniederlage gegen Geratal III seine weiteren Spiele gewann und nach dem 1:0 gegen Wipfra/Marlishausen vom dritten auf den ersten Platz kletterte und gemeinsam mit Gräfenroda II in die Vorrunde einzieht. Oehrenstock fanden gegen Geratal III nicht zu seiner Linie und mussten vier Tore hinnehmen, ehe Neumann den Ehrentreffer zum 1 4-Endstand erzielte. Das sollte die einzige Niederlage bleiben. Oehrenstock wurde spielerisch und kämpferisch stärker, war nun meist das spielbestimmende Team. Gegen Heyda sorgten Renda (1.), Schawohl (5.) und Hoke (7.) für eine 3:0-Führung, eh Ehrhardt (11.) das 3:1 gelang. Im Spitzenspiel gegen Gräfenroda II wuchs man über sich hinaus und verwandelte das durch Frankenberg erzielte 0:1 durch Renda (5.) und Roßner (7.) in ein 2:1. Mit dem 1:0 im letzten Spiel gegen Wipfra/Marlishausen II machte Roßner den Einzug in die Vorrunde perfekt. Die Grafenrodaer Zweitvertretung trumpfte gegen Heyda auf und gewann nach Toren von Lasse (2.), Faulstich (6.), Keith (9.) und Räthlein (12.) mit 4:0. Gegen die sieglose Zweitvertretung der Spielgemeinschaft Wipfra /Marlishausen hatte sie Probleme und kam über ein 1:1 nicht hinaus. Zu viele Torchancen blieben ungenutzt. Große Spannung herrschte im Spiel gegen die bis dahin ungeschlagenen Gerataler, welches erst in der elften Minute durch ein Tor von Penkert mit 1:0 entschieden wurde und schließlich den Einzug in die Vorrunde bedeutete, denn nach der 1:2-Niederlage der Gräfenrodaer gegen Oehrenstock verloren auch  die favorisierten Geratalter gegen Heyda mit 1:2 Toren. Hovo

Quelle: TA vom 18.1.2011

Hier geht es zu den Ergebnissen.

Testspiel SpVgg Geratal I - SpVgg Siebleben I  1:3 (1:0)

Wegen der Platzverhältnisse in Geraberg wurde das Spiel im Volksparkstadion Gotha ausgetragen, aber auch hier war der Kunstrasenplatz gefroren und mit Schnee überpudert, was zu technischen Problemen bei beiden Mannschaften führte. Aus Gerataler Sicht war das Beste an diesem Ausflug das schöne Wetter. Selten waren so viele Abspielfehler und Zweikampfschwäche bei dieser, nicht in Bestbesetzung antretenden, Mannschaft zu sehen, wie an diesem Samstag. Fast jeder zweite Ball landete beim Gegner, so dass nach hinten mehr gearbeitet werden musste, als das gegnerische Tor zu berennen. Der als Abwehrorganisator aufgestellte T.Huck hatte alle Mühe, seine Nebenleute zu dirigieren. Vermutlich war nach dem Spiel seine Stimmbänder genauso dick wie sein Hals über die schwache Vorstellung seiner Mannschaft. Dabei hatte alles eigentlich gut begonnen. Einen langen Ball in die Tiefe erlief Heyer, setzte sich noch gegen zwei Abwehrspieler durch und spitzelte den Ball am Torwart vorbei in die Maschen (0:1, 4.). Das war es aber schon. Die Sieblebener, derzeit letzter der Landesklasse Staffel Nord, kombinierten gefälliger und zwangen Mentzel im SpVgg-Tor immer wieder zu Paraden. Das Aufbauspiel der Gerataler fand meist schon im Mittelfeld  durch Fehlabspiele oder verlorene Zweikämpfe seinen Abschluss. Lange Pässe, sofern sie nicht direkt den Mitspieler erreichten, wurden beim Aufspringen so schnell, dass sie unerreichbar wurden. Zwei Versuche aus der Distanz vom letzten Mann Huck! waren die einzigen Torschüsse in der ersten Halbzeit. Dementsprechend verlief die Halbzeitansprache des Trainers, der auf dem glatten Geläuf mehr Torschüsse, mehr Ruhe in den Aktionen und mehr Bewegung ohne Ball forderte. Der zweite Umlauf sah eine verbesserte Mannschaft, es war Siebleben! Diese hatte schon in der Anfangsphase Gelegenheiten durch einen Fernschuss von Holzapfel knapp übers Tor und einen Kopfball von Olynyk, den Mentzel halten konnte. Eine sehenswerte Kombination wie aus dem Lehrbuch brachte den Ausgleich. Ein Ballverlust im Angriff kam zu Wabenhensch, der seinen Sturmlauf an der Spielfeldgrenze bis zur Grundlinie mit einer sehr guten Flanke in die Nähe des Elfmeterpunktes abschloß. Aus vollem Lauf köpfte Lehmann in Bedrängnis den Ball ins Tor (1:1, 53.).  Zwei Minuten später war es wieder Lehmann, der sein Dribbling durch die SpVgg-Abwehr per Fuß zur Führungstreffer abschloß. Vorausgegangen war wieder ein von Siebleben gewonnener Zweikampf im Mittelfeld. Alle Mannschaftsteile der SpVgg waren jetzt von der Unruhe angesteckt und produzierten Fehlabspiele ohne Ende. Nachdem mehrere Male Angriffsbemühungen der Gäste als Abseitsstellungen zurück gepfiffen wurden, klappte es in der 82.Minute doch noch. Wabenhensch und Holzapfel waren beide ohne Gegner vor dem Mentzel-Tor, konnten sich den Ball in Ruhe zuspielen und letzlich schob Wabenhensch freistehend ein (1:3, 82.). Knapp vor dem Schlusspfiff des gut und ohne Probleme amtierenden Schiedsrichters Hoffmann (Arnstadt) köpfte Busch nach einer Ecke neben das Sieblebener Tor und Huck schoß einen Freistoß aus 25 Metern, von Maleße abgelegt, auch nur in die gleiche Richtung. Der Mannschaft der Spielvereinigung war anzusehen, dass der Abpfiff in diesem Spiel für sie einer Erlösung gleichkam. fm

SpVgg Geratal I: Mentzel, T.Huck, Busch, Gothe, Heyer, Hofmann, Keiner, Maleße, Priefer, Wollenschläger, Zachert, Mielke, Kaekel, Dobschanetzki

SpVgg Siebleben I: Frankenberger, Rusak, Halyanty, Henning, Holzapfel, Paesler, Riemer, Schreiber, Lehmann, Wabenhensch, Olynyk, Burckhardt,Kästner, König

Schiedsrichter: Nico Hoffmann (Arnstadt)

Torfolge: 1:0 Heyer (4.), 1:1 Lehmann (53.), 1:2 Lehmann (55.), 1:3 Wabenhensch (82.)

Zuschauer: 30

Halbjahresbilanz Spieljahr 2010/2011 SpVgg Geratal II

Nach einem dreiviertel Jahr Verein und einer halben Saison SpVgg Geratal e.V. fällt die Bilanz durchweg positiv aus. Wie schon in der Rückschau zur Landesklassen-Mannschaft ausgeführt wurde, rekrutiert sich die Regionalklassen-Mannschaft aus den bereits vorher im ThSV 1886 Geschwenda und dem SV 08 Geraberg aktiven Fussballer. Durch den Zusammenschluss meldeten sich keine Spieler ab, so dass die beiden Trainer Volker Schmidt und Nicky Schulz personell aus dem Vollen schöpfen konnten.

In den Vorbereitungsspielen zeigte sich, dass sich die neu formierte Mannschaft erst finden musste. Von den 6 Spielen gegen unterschiedlich starke Gegner wurden 4 gewonnen.

Dann ging die Saison los. Gleich das erste Spiel ein Derby gegen Stadtilm, das 4:1 gewonnen wurde. Auch das zweite Spiel in Schwarza endete mit dem gleichen Ergebnis. Das ging ja gut los! Als danach Gräfinau-Angstedt auf das „Kickelhähnchen“ kam, setzte es die erste Niederlage. Es sollte bis zum 12.Spieltag die einzige bleiben. Dann erst wurde gegen SV 09 Arnstadt II mit 0:3 verloren.

Die Mannschaft entwickelte sich und die Spieler der 1. oder 3. Mannschaft, die zum Einsatz kamen, wurden integriert, obwohl dadurch einige „ältere“ Spieler in den Aufstellungen teilweise nicht berücksichtigt werden konnten. 34 Spieler wurden insgesamt eingesetzt. Von den 14 Spielen gingen lediglich die oben genannten 2 verloren und 2 Spiele gestalteten sich unentschieden. Ab dem 7.Spieltag steht Geratal II unangefochten an der Tabellenspitze.

Das der Angriff der erfolgreichste Mannschaftsteil ist zeigt sich daran, dass bis auf 2 in allen Spielen Tore erzielt wurden. Als bester Torschütze erwies sich wieder einmal Marcel Hielscher mit 10 Toren bei 10 Einsätzen, obwohl er berufsbedingt nur selten am Training teilnehmen kann. Ihm folgt Tobias Roth mit 6 Treffern aus 9 Spielen und Silvio Huck mit 4 Toren bei 12 Einsätzen. Die anderen Tore teilen sich 8 Spieler. Fazit: Wer vorn mehr Tore schießt als er hinten reinkriegt, steht in der Tabelle gut da. So kommt es zum Verhältnis von 37:18 Toren und 32 Punkten.

Im Laufe der Halbserie verletzten sich Vodermayer und Senglaub und es wurde eng bei den Torleuten. Der beruflich meist abwesende Deltow sowie Wenig kamen zum Einsatz. Einige Spiele wurden jedoch ohne Ersatztorwart bestritten, so dass zeitweilig Lützkendorf das Tor hüten musste, der seine Sache aber zuverlässig meisterte.

Die anderen Mannschaftsteile lieferten ebenfalls ihren Beitrag zu den Erfolgen, obwohl es zur Verteidigung einige „Ordnungsrufe“ der Trainer setzte. Manchmal wurde zu leichtsinnig und nicht konsequent genug gehandelt.

Hervorzuheben ist Timmy Schulz, der in allen 14 Spielen zum Einsatz kam. Silvio Huck, Christian Esche und der Mannschaftskapitän Matthias Stöckel fehlten lediglich bei zwei Spielen.

Auch in der FairPlay-Wertung steht die Mannschaft gut da und liegt in dieser Tabelle an 5. Stelle. Sie leistete sich 24 Gelbe und nur eine Gelb-Rote Karte durch Dobschanetzki gleich im 1.Spiel.

Diese Erfolgsgeschichte hätten nur die kühnsten Optimisten für möglich gehalten. Ohne abzuheben können die eingesetzten Spieler stolz auf diese Bilanz sein und frohen Mutes auf die Rückrunde schauen.

Die meisten Heimspiele wurden auf Geschwendas traditionsreichem „Kickelhähnchen“ bestritten. Ein eingespieltes Verpflegungsteam nebst Einlass gaben ihr Bestes und T. Nimbs sorgte sich um die medizinische Betreuung. Besten Dank dafür. Hervorzuheben sind auch die Unternehmen UST GmbH und Hugon Lackierung für die Bereitstellung von Fahrzeugen für Auswärtsspiele. Nach so viel Positiven soll auch Verbesserungswürdiges nicht unerwähnt bleiben. Der berühmt berüchtigte, lautstarke Fanclub hat, außer bei Derbys, noch Ladehemmung. Sind die Felle der Trommeln gerissen? Eine gleichermaßen erfolgreiche Rückspielsaison wünschen sich die zahlreichen, auch zu Auswärtsspielen mitreisenden Fans und der Vorstand der SpVgg Geratal.

 

Statistik

Name

Spiele

Tore

Bärwinkel

2

2

Belger

4

 

A.Ben-Achour

10

2

Y.Ben-Achour

1

2

Busch

1

 

Deltow

4

 

Dobschanetzki

10

1

Esche

12

2

Gothe

2

 

Heinze

9

 

Heyer

2

3

Hielscher

10

10

Hofmann

4

 

S.Huck

12

4

Jaeckel

11

 

Kohlschmidt

8

1

Lützkendorf

4

 

Malesse

3

 

Musch

12

 

Omachonu

4

1

Priefer

1

2

Roth

9

6

Schmidt

1

 

Schmitt

3

 

Schulz

14

 

Schulze

3

 

Senglaub

2

 

Seyfferth

6

 

Stade

6

1

Stöckel

12

 

Vodermayer

4

 

Wenig

4

 

Yurolmaz

2

 

 

 

 

Testspiel SpVgg Geratal I – TSG Ruhla 4:0 (3:0)

Zum ersten Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde der Saison 2010/11 war der 12. der Nordstaffel der Thüringer Landesklasse, die TSG Ruhla nach Geraberg gereist. Unter komplizierten Platzbedingungen, die Strafräume des Kunstrasenplatzes waren geräumt, ansonsten lag eine ca. 5 cm starken Schneeauflage auf dem Platz, entwickelten die Einheimischen von Beginn an ein munteres Spiel, das auf jedem Fall seiner Bestimmung – weiterer konditioneller Aufbau und erstes Ausprobieren taktischer Spielzüge - gerecht wurde.

Schon nach 2 Minuten köpfte Rick Brandl nach einer Mielke- Flanke zum 1:0 ein. Und so rollte Angriff auf Angriff auf das Ruhlaer Tor. Stets über die Außenpositionen und teilweise mit klugen Rückpässen wurde versucht, weitere Tore zu erzielen. Heyers Kopfball verfehlte in der 22. Minute sein Ziel ebenso wie die Versuche von Keiner und Mielke kurze Zeit später. Der Druck auf die Gäste wurde so stark, dass Tore nur eine Frage der Zeit waren. In der 43. Minute schlug erneut Brandl nach einer Keiner- Flanke zu, voraus gegangen war eine wunderbare Aktion von Mielke, und in der 44. Minute krachte ein 30m- Schuss Eismanns gegen den Pfosten, den Abpraller versenkte Heyer zum 3:0.

In der zweiten Halbzeit zeigte sich das gleiche Bild. Die eingewechselten Hofmann und der aus Ilmenau zurück gekehrte Zachert trieben das Spiel munter weiter an. Beide waren es auch, die zusammen auf der linken Seite zauberten und Brandl durch einen Rückpass das 4:0 (52. Minute) auflegten. Leider fiel in der 67. Minute ein böser Schatten auf das äußerst faire und von Schiedsrichter Götze umsichtig geleitete Spiel, als der Ruhlaer Jerk sich ohne gegnerische Einwirkung das Fußgelenk brach. Nach der notwendigen längeren Unterbrechung des Spiels war von beiden Mannschaften nicht mehr an Fußballspiel zu denken. Dem verletzten Sportfreund gelten die besten Genesungswünsche!

Nach der Winterpause zeigte sich die Spielvereinigung in gutem körperlichen Zustand, die Zurücknahme von Tobias Huck als Libero brachte Ruhe und Stabilität in die Mannschaft, die Spielzüge waren durchdacht, meistens über die Außenpositionen und diagonal angelegt, die lange nicht eingesetzten Brandl und Priefer zeigten sich sehr agil, mit den aus unterschiedlichsten Gründen nicht eingesetzten Stammspielern Kruse, Busch, Y. Ben Achour, Bärwinkel und Gothe und dem Einen oder Anderen aus der 2. Mannschaft scheint sich die 2. Halbserie gut angehen zu lassen.

SpVgg: Mentzel, Maleße, Eismann, Huck, Franz, Wollenschläger, Mielke, Keiner, Brandl, Priefer, Heyer, Zachert, Hofmann

TSG Ruhla: Traberth, Jerk, Amann, Manes, Helbig, Wollenhaupt, Linß, Wagner, Siebert, Grabow, Strunz, Czerny, Kirchner, Bartko

Schiedsricheter: Götze (Arnstadt)

Zuschauer: 50

Torfolge: 1:0 Brandl (2.), 2:0 Brandl (43.), 3:0 Heyer (44.), 4:0 Brandl (52.)

Winterpause der Spielsaison 2010/2011 der C1-  Junioren der SG Sp Vgg Geratal /Regionalklasse Staffel Süd

Die Gerataler Jungen belegen zur Winterpause den 2. Tabellenplatz. Von 12 Spielen haben sie 9 x gewonnen, 1 x unentschieden und 2 x verloren. Dieses  Ergebnis wurde erreicht da jeder Einzelne sein Bestes gegeben hat. Wir sahen teilweise sehr schöne und spannende Spiele, dafür möchten wir den Jungen mit ihrem Kapitän Hannes Grill herzlich Danke sagen. Danken  möchten wir aber besonders den Trainern und Betreuern Herrn Danny Tröster und Herrn Friedel Kirst, die in ihrer Freizeit den Jungen nicht nur das Fußball spielen, sondern auch körperliche Fitness und Ausdauer beibringen. Ein ganz besonderes Dankeschön gebührt natürlich den Vatis und Muttis der Jungen. Sie sind es, die bei Wind und Wetter, selbst bei strömendem Regen, ihren Kinder beistehen, sie bis zu 30 km transportieren und manchmal auch trösten, wenn ein Spiel verloren wurde.

Auch bei dem Vorrunden - Turnier um die Kreismeisterschaft des Ilmkreises, in der Schobse-Sporthalle in Gehren, zeigten unsere Jungen einen technisch guten Fußball und qualifizierten sich als Gruppensieger zur Teilnahme an der Kreismeisterschaft am  19.12.2010 in der Arnstädter Sporthalle. Dazu wünschen wir euch viel Erfolg. Weiterhin wünschen wir allen Mitgliedern der Mannschaft, den Trainern, sowie allen Eltern, ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2011.

Euere treuesten Opa- Fans  F. Grill  und E. Haake

 

Testspiel 23.01.2011

SpVgg Geratal II - SV Empor Erfurt 2:1 (1:1)

Nun ist die fußballlose Zeit an der Freiluft vorbei. Die SpVgg Geratal stieg in die Testspielphase vor dem 2.Teil des Spieljahres 2010/2011 ein. Nach einer Woche Training der Gastgeber kam der Spielpartner SC Empor Erfurt zum Abschluss seines Trainingslagers in Bad Blankenburg zu einem Spiel nach Geraberg. Der Gast, derzeitiger Fünfter der Regionalklasse, Staffel 4, kam mit 17 Spielern, die auch alle zum Einsatz kamen. Dem gegenüber trat der Gastgeber, bedingt durch Urlaub, Berufstätigkeit und Verletzung, lediglich mit 12 Spielern an.

Das Testspiel begann mit Vorteilen für die Gastgeber. Auf dem mit 5 cm Schnee belegten und teilweise schwer zu bespielenden Kunstrasen kamen sie nach überlegten Zuspielen und Rückpass von Hielscher durch ein Tor von Yasin Ben-Achour in Vorhand (1:0, 5.). In der Folgezeit trumpften S.Huck und Hielscher im Angriff der Gerataler mehrfach auf, ohne das Resultat verbessern zu können. Platzbedingt verstolperte Hielscher eine gute Eingabe, oder er schlug nach Kopfballabwehr von Omachonu und schönem Pass von Huck in den Lauf neben den Ball. Ein weiterer Pass nach langem Solo von Huck wurde vor dem einschussbereiten Hielscher von einem Verteidiger gerade noch weggeschlagen. Überhaupt fiel Huck in der ersten Halbzeit durch technische Kabinettstücke auf dem schweren Geläuf auf. Aber auch die Gäste hatten, wenn auch vereinzelt, ihre Chancen.  Ein Querschläger von Dobschanetzki erreichte Schmeißer, dessen Kopfball Deltow mit großer Parade aus dem Dreiangel boxte. Erst in der 43. Minute kamen die Gäste zum Ausgleich, als Schmitt die Abseitsfalle aufhob und dadurch 2 Gästespieler völlig allein auf das Tor zu liefen. Mohamed hatte keine Mühe, den Ball flach im Tor unterzubringen (1:1, 43.)

Die zweite Halbzeit gestalteten die Gastgeber verhaltener.  Allerdings begann diese Periode mit 4 Eckbällen für das Geratal hintereinander, aber diese blieben ohne Folgen für die Gäste. Huck hielt sich etwas zurück und dadurch waren die Angriffe nicht mehr so zwingend. Die Höhepunkte des 2. Umlaufes bildeten Freistöße, meist aus dem zentralen Raum. Y. Ben-Achour köpfte und schoß über das Tor und auch Stöckels Freistoß wurde abgewehrt. Aber nur zur Ecke. Diese wurde von Huck geschlagen und Y.Ben-Achour köpfte zum Führungs- und letztlich Siegtreffer ein (2:1, 75.). Weitere Versuche von Huck durch Freistoß und wiederum Y. Ben-Achour nach schöner Ballstaffette brachten nichts mehr ein.

Fazit: Die Gastgeber dominierten trotz nicht optimaler Aufstellung dieses Spiel und begannen die Testspielphase wie die Pflichtspielserie endete, mit einem Sieg.fm

Aufstellungen:
Geratal II: Deltow, Stöckel, A.Ben-Achour, Y.Ben-Achour, Musch, Hielscher, Schmitt, Omachonu, Dobschanetzki, Seyfferth, Bulko
Empor: Mähler, Raßbach, Schmeißer, Beyreiß, Etzhold, Vollmann, Bischoff, Trittin, Maulhardt, Pham, Strauß, Jordan, Mohamed, eichner, Czekalle, Schütze, Dahms

Torfolge: 1:0 Yasin Ben-Achour (5.), 1:1 Mohamed (43.), 2:1 Yasin Ben-Achour (75.)

Schieri: Ebert (Ilmenau)

Zuschauer: 50

Weihnachtsfeier für die aktiven Spieler und geladene Gäste

Die erste Weihnachtsfeier für die aktiven Spieler und geladene Gäste ging am 18.12.2010 im Dorfgemeinschaftshaus Angelroda über die Bühne. Rund 80 Teilnehmern wurden erwartet, denn alle Aktiven von der 1. bis zur 3.Mannschaft waren geladen. Daher musste nicht nur der Teilnehmerkreis begrenzt, sondern auch in einen entsprechend großen Veranstaltungsort ausgewichen werden.

Dankenswerter Weise erklärte sich der Schwängere Kirmesverein 09 e.V. bereit, die Versorgung vor Ort zu übernehmen.  

 

Nachdem der Präsident einige Worte gesprochen hatte, überbrachte der Bürgermeister von Geraberg, Herr Irrgang, seine Weihnachtsgrüße und ein Weihnachtsgeschenk. Danke dafür.

 

Jetzt ging es los. Ratz-Fatz war das Buffet geplündert und die Stimmung stieg mit fortschreitenden Alkoholpegel. Wie immer, gab es am Tresen großes Gedränge. Aber auch im Saal ging die Post ab.

Es wurde auch gesungen. Hier die Vorsänger. Wer wollte, konnte auch Tanzen.  Die Trainer und Mannschaftsleiter der 1. und 2. Mannschaft erhielten von den Mannschaftskapitänen Geschenke, verbunden mit dem Dank für ihre Arbeit.

Manche ließen sich nicht stören, wenn es dringend war. Und zum Schluss zeigten sich bei einigen Teilnehmern Ausfallerscheinungen.

 

Alles in Allem - ein gelungener Abend mit der Aussicht auf eine ebensolche Saisonabschlussfeier.