Verbandsliga, 30. Spieltag

FC Eisenach - SpVgg Geratal 2:1 (2:1)

(kda)

"Jungs, danke für die geile Saison 2013/14", dieses Transparent hing im schmucken Eisenacher Stadion. Damit drückten die Eisenacher Fans ihre Gefühle für ihre Mannschaft aus. Unabhängig vom Ausgang des letzten Saisonspiels beim Thüringen-Meister und Aufsteiger in die Oberliga gilt diese Transparent auch der kompletten Crew (Trainer, Spieler, Betreuer, "Macher", Sponsoren und Fans) aus dem Geratal!

Verbandsliga, 29. Spieltag

SpVgg Geratal - SC Leinefelde 1912  4:0 (4:0)

(kda)

Im letzten Heimspiel der Aufstiegssaison verabschiedete sich die Spielvereinigung bei hochsommerlichen Temperaturen, der unauffällig leitende Schiedsrichter trug mit zusätzlichen Erfrischungspausen diesen Rechnung, mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Taktisch äußerst klug, sorgte man rechtzeitig mit einer beruhigenden Führung für klare Verhältnisse, um in der zweiten Halbzeit das Spiel nur noch verwalten zu brauchen. Ganz nebenbei sicherte sie mit diesem Sieg auch die "Ilmkreismeisterschaft", ein Titel der weniger für die Mannschaft als für manche Fans wichtig erscheint.

27. Spieltag Kreisoberliga SpVgg Geratal II - SC 1903 Weimar II 0:5 (0:2)

(fm) Es war nicht der Tag der Spielvereinigung. Gegen den aufstiegswilligen Tabellenführer war kein Kraut gewachsen. Neidlos muss man anerkennen, dass die Weimarer den besseren Fussball spielten und zielstrebig die drei Punkte angingen. Die Einheimischen versuchten, aus einer stabilen Abwehr heraus ihr Spiel zu machen. Das misslang jedoch von Anfang an. Nach vorn lief nicht viel zusammen und Entlastung für die stark geforderte Abwehr war Mangelware.

29.Spieltag Kreisoberliga, SpVgg Geratal II - FSV Gräfinau-Angstedt 2:0 (0:0)

(fm) Das Kreisderby hatte im ersten Umlauf mehr den Charakter eines ansehnlichen Freundschaftsspieles. Die Spieler kennen sich sowieso aus gemeinsamer fussballerischer Vergangenheit oder privaten Unternehmungen. So taten sie sich nicht weh und es herrschte Ruhe auf dem Platz. Das änderte sich erst nach der Pause, als die Gäste in Rückstand gerieten und trotzdem noch etwas reißen wollten. Da waren derbytypische Szenen zu sehen. Kopf an Kopf-Stehen und Fouls, wie man es kennt. Drei Gelbe Karten auf jeder Seite und ein Feldverweis von Risch (Gräfinau) waren die Folge, doch Schieri Rommel war mit seiner Crew stets im Bilde. Die Punkte behielten die Gastgeber nach einem ihrer besten Spiele der Rückrunde in Geschwenda.

17. Spieltag Kreisliga E - Junioren SG SV Germania Ilmenau - SpVgg Geratal 1 : 2

Am 17. Spieltag kam es im Hammergrund zum Spitzenspiel zwischen der SG Germania Ilmenau und der SpVgg Geratal, Tabellenzweiter gegen Tabellenerster. Der ungewöhnliche Spielbeginn, 12.00 Uhr zur Mittagszeit hemmte aber nicht die Motivation unserer Jungs. Zur "Mannschaftsbesprechung" vor Spielbeginn wurde die taktische Marschroute aufgestellt, den spielstärksten Jungen aus Ilmenau, Wendelin Fischer in Manndeckung zu nehmen, was über die größte Zeit auch klappte.

Verbandsliga, 28. Spieltag

BSV Eintracht Sondershausen - SpVgg Geratal 2:1 (1:1)

(kda)

Bei besten Fußballbedingungen auf dem Sondershäuser "Göldner", übrigens das erste Mal, dass eine Mannschaft aus dem Geratal dort spielte, hätten die Gäste durchaus, mit ein wenig Glück zwar, mit einem Punkt nach Hause fahren können, wenn der Schiedsrichter in kniffligen Situationen mit gleichem Maß gepfiffen hätte. Nach Bärwinkels Körpereinsatz in der 50. Minute entschied er auf Strafstoß - kann man -, für eine mindestens gleichwertige Attacke an Rinn in der 80. Minute - muss man dann auch - nahm er die Pfeife nicht in den Mund. Den Sondershäuser Strafstoß entschärfte Kott, bester Spieler an diesem Tag, die Gegentore "fabrizierten" die Gerataler wieder selbst!

Verbandsliga, 26. Spieltag

SV 1879 Ehrenhain - SpVgg Geratal 2:1 (1:0)

(kda)

Wieder lange Reise, wieder schnelles Gegentor, wieder Niederlage - man könnte Parallelen zu den zwei vorhergegangenen Auswärtsspielen ziehen. Doch diesmal waren zum einen die Vorzeichen anders - Wollenschläger, Heyer (krank), Seyfferth, Huck (verletzt), Bärwinkel (Dienst unterbrochen) und die Bank nur zum Schein besetzt -, zum anderen haben sich die, die aufgelaufen sind, speziell in der zweiten Halbzeit mit Vehemenz gegen eine erneute Niederlage in der Fremde gestemmt und sich nach dem Ausgleich nicht mit diesem zufrieden gegeben.

28.Spieltag Kreisoberliga SG FSV Oberweißbach - SpVgg Geratal II 5:1 (1:0)

(fm) Die Gerataler Zweitvertretung ist gegenüber der Hinrunde nicht mehr wiederzuerkennen. Seit feststeht, dass die Klasse auch unter den bekannten schwierigen Personalbedingungen gehalten wird, fehlt es an Kampfeswillen, Einsatz und Lebendigkeit auf dem Platz. Fast emotionslos wird das Pensum heruntergespielt. Wenn dann noch der Gegner eine Spielart kreiert, die den Geratalern nicht liegt, nutzt auch alle Trainerschelte zur Halbzeit nichts.

16. Spieltag E - Junioren SpVgg Geratal - FSV Gräfenroda 9 : 2

Am 16. Spieltag empfing die Spvgg Geratal unseren Nachbarn, den FSV Gräfenroda. Im Vorfeld der Partie wurden die Gerataler Jungs als Favorit dieser Begegnung genannt. Die Gräfenroda reiste mit einem riesigen Trainerstab (5 Betreuer oder Trainer) zum Nachbarschaftsduell an. An der Einstellung unserer Jungs braucht nicht mehr gearbeitet werden, denn sie wissen, was geschlagen hat. Trotzdem wurde den Jungs klar gemacht, dass auch dieses Spiel schwer werden wird.

18. Spieltag Kreisliga E -Junioren TSV 1865 Langewiesen - SpVgg Geratal 0:4

Zum Saisonfinale und mit großen Erwartungen musste die Spielvereinigung zum Tabellenvierten nach Langewiesen reisen. Die taktische Marschroute lautete, den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen, die Bälle möglichst vor der Strafraumlinie abfangen, schnelle Gegenangriffe starten und keine Eckbälle verursachen, denn bei Eckbällen geht die größte Gefahr der Langewiesener aus.

26.Spieltag Kreisoberliga TSV Kromsdorf - SpVgg Geratal II 0:0

(fm) Für die mit drei Wechselspieler angereisten Gerataler, die langfristig beruflich abwesenden Musch und Stöckel und der länger verletzte Kohlschmidt waren wieder mit von der Partie ebenso wie der "Alte Herr" Buhr, hätten die Chancen zum Sieg für mindestens drei Spiele gereicht. Trotzdem endete das Match torlos. Über weite Strecken wurden die Gastgeber souverän beherrscht, aus einer sicher stehenden Abwehr heraus wurden die Spitzen bedient, doch diese vermochten es nicht, auch die besten Möglichkeiten zu nutzen.

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