Verbandsliga, 25. Spieltag

SpVgg Geratal - FC BW Dachwig/Döllstädt 1:1 (1:1)

(kda) Die Dachwiger werden ihr Glück kaum fassen können. Im gesamten Spiel hatten sie lediglich zwei Torchancen und dennoch fuhren sie dank einer in der ersten Spielhälfte äußerst kleinlichen und über das gesamte Spiel hinweg nicht strukturierten Spielleitung des Schiedsrichters, sowie des Auslassens klarster Chancen der Gerataler mit dem Punkt nach Hause.

15. Spieltag Kreisliga E - Junioren SV 1921 Marlishausen - SpVgg Geratal 0 : 7

Am 15. Spieltag reiste die E -Junioren der Spielvereinigung mit breiter Brust und als Favorit nach Marlishausen. An der Einstellung der Jungs brauchten wir Betreuer im Vorfeld nicht viel rütteln, da allen bewusst ist, dass der Staffelsieg aus eigener Kraft zu holen ist. Von Beginn an wurde der Gegner unter Druck gesetzt. Man merkte aber den Geratalern an, dass das letzte Punktspiel vor 5 Wochen stattfand und der Zustand des Platzes (Rasen war viel zu hoch) unzureichend war.

21. Spieltag Kreisoberliga  SpVgg Kranichfeld - SpVgg Geratal II 3:0 (2:0)

(fm) Wieder einmal boten die Männer aus dem Geratal dem drohenden Zwangsabstieg Paroli. Wegen der seit letzter Woche noch nicht wieder Genesenden und erneuter Bundeswehrabwesenheit, man glaubt es kaum, dass am Ostermontag! bei der Truppe Übung angesetzt ist, war wieder einmal Improvisation angesagt. Großes Lob den acht Spielern, die sich am Feiertagnachmittag in Kranichfeld dem Nachholespiel stellten.

Da ein ausgebildeter Torwart nicht zur Verfügung stand, ging Marcel Hielscher in den Kasten. Nach Spielschluß kann man mit Galgenhumor keine schlechte Gesamtbilanz ziehen, drei Tore kassiert und vierzehn geschossen.

Spielbericht 25. Spieltag Kreisoberliga
FSV Mellenbach/Sitzendorf - SpVgg Geratal II  2:0 (0:0)

(fm) Obwohl noch einige Spiele offen sind, wird langsam ersichtlich, dass das Spieljahresende herbeigesehnt wird. Die Gerataler Akteure, besonders da sie in den letzten Wochen stets ohne Wechselspieler oder angeschlagen antreten mussten, stoßen an ihre Leistungsgrenzen. Das wurde besonders durch technische Mängel bei der Ballannahme, ungenauen Zuspielen oder Fehlabspielen deutlich. Doch anfangs gaben die Gäste richtig Gas.

Verbandsliga, 8. Spieltag

SC 1911 Heiligenstadt - SpVgg Geratal 4:0 (2:0)

(kda) Aus Gerataler Sicht war das Beste an diesem Nachholespiel das Wetter. Temperaturen von knapp 20° C und Sonnenschein schienen die Gäste eher zu animieren, Ostergeschenke an die Gastgeber zu verteilen als die Punkte unbedingt mit nach Hause nehmen zu wollen. Bei drei der vier Gegentore standen die Bärwinkel, Behr und Dobrocki nicht nur passiv auf dem Platz, nein sie legten die Eier (Bälle) auch noch mund(einschuss)gerecht vor. Da auch einstellungs- bzw. kampfmäßig nicht annähernd an das Weimar-Spiel angeknüpft werden konnte, blieb man völlig verdient ohne Punkte bei diesem Osterausflug.

Verbandsliga, 24. Spieltag BSG Wismut Gera - SpVgg Geratal 4:0 (3:0)

(kda)Das weite Reisen scheint der Spielvereinigung momentan nicht zu bekommen. Bevor die Spieler so richtig in die Gänge kommen, ist das Spiel anhand der frühen und demotivierenden Rückstände dann schon entschieden. Wie in Heiligenstadt so auch leider in Gera. Zum einen bekam man Geras Torjäger Heuschkel trotz bekannter, vom Trainer ausdrücklich mit Manndeckung bedacht, Vollstreckerqualitäten absolut nicht in den Griff, zum anderen lieferte man hierzu auch wieder haarsträubende Ballverluste in der eigenen Vorwärtsbewegung, die von Heuschkels Mitspielern postwendend entweder als Doppelpässe mit ihm oder als Steilpässe auf ihn verwertet wurden. 

Und da die durchaus vorhandenen eigenen Chancen wieder einmal nicht genutzt wurden, war halt in der Ferne wieder nichts zu holen.

Verbandsliga, 22. Spieltag

SC 1903 Weimar - SpVgg Geratal 3:1 (1:0)

(kda)Auf dem altehrwürdigen Weimarer "Lindenberg" war für die Spielvereinigung Wiedergutmachung für die zuhause kassierte Heimniederlage angesagt. Mal vom Ergebnis abgesehen, ist dies auch gelungen. Leider unterliefen der Defensive zwei spielentscheidende Schaltpausen, hatten die Stürmer wieder kein Glück, teils mehr als hundertprozentige Chancen in Tore zu verwandeln und im dritten Spiel hintereinander wieder einen Schiedsrichter, der dem durchaus niveauvollem Spiel beider Mannschaften nicht annähernd leistungsgerecht wurde, ja gleich mehrere, entscheidende Fehler zu Ungunsten der Gäste beging.

24. Spieltag Kreisoberliga Mittelthüringen

SpVgg Geratal 2 - SV 09 Arnstadt 2 2:2 (1:1)

(kda)

Fast wäre die kleine Sensation gelungen, aber auch der Punktgewinn, von den Arnstädtern in der letzten Minute der Nachspielzeit noch erzwungen, ist aller Ehren wert. Wer über mehr als 90 Minuten der personellen Überzahl trotzt, kann sich als Sieger fühlen. Erreicht hat das die zweite Mannschaft der Spielvereinigung mit immensen kämpferischen Einsatz, drei bis vier clever ausgespielten Kontern und auch einem erschreckend einfallslosen Gast.

16.Spieltag Kreisoberliga SpVgg Geratal II - FSV Gräfenroda 1:3 (0:1)

(fm) Wer zuviel will, kann am Ende mit leeren Händen dastehen. So warnte der Gastgeber-Trainer vor dem Nachholespiel seine Spieler. Trotzdem ist es so gekommen.
Beide Mannschaften tasteten sich in der Anfangsphase des Spiels ab. Ein Spielfluss kam dadurch nicht zustande. Unkonzentriertheiten bei der Ballannahme und Zuspiel prägten vor allem das Gerataler Spiel. War hier Nervosität im Derby die Ursache?

Verbandsliga, 23. Spieltag

SpVgg Geratal - 1. SC 1911 Heiligenstadt 3:0 (2:0)

(kda) Mit einer konzentrierten Spielweise rehabilitierte sich die Spielvereinigung für die in der Vorwoche erlittene Niederlage. Aus einer wieder sicher agierenden Abwehr, Dobrocki als Organisator, Behr extrem kopfballstark und Seyfferth unermüdlich am "Mann" arbeitend, wurde der Grundstein für den auch in der Höhe völlig verdienten Sieg gelegt. Nach vorne immer wieder von Ben Achour und Bärwinkel auf den Außenpositionen und einem Tobias Huck, der seine "tödlichen" Pässe immer wieder versuchte an die Spitzen Keiner und Heyer zu bringen, angetrieben, zeigten Letztere wieder ihre Vollstreckerqualitäten.

22. Spieltag Kreisoberliga SpVgg Geratal II - Schöndorfer SV 3:1 (1:0)

Es ist schon erstaunlich, was auch indisponierte Gerataler, die wieder nur elf Akteure zur Verfügung hatten, für Ergebnisse abliefern. Diesmal wunderten sich die Schöndorfer, warum sie nicht drei Punkte mit nach Hause nahmen. Ehrlicherweise muss man sgen, daß lag zu einem großen Teil an Martin Trefflich im Gerataler Tor und Tobias Roth als Abwehrmanager. Diese beiden hatten mehr zu tun, als ihnen lieb war, doch der Teufelskerl im Tor hielt was zu halten war und ansonsten war der "Ausputzer" kompromisslos zur Stelle.