Verbandsliga, 21. Spieltag

SpVgg Geratal - FSV Wacker 03 Gotha 1:2 (0:2)

(kda)Es scheint als ist der Spielvereinigung ein wenig die Motivation verloren gegangen. Auch körperlich können momentan nicht mehr alle an das Vermögen der Hinrunde bzw. der ersten Spiele der Rückrunde heran reichen und das hat zur Folge, dass Konzentration und Genauigkeit auf der Strecke geblieben sind - Grundtugenden des Gerataler Spieles! Hinzu kam in diesem Spiel noch, dass Tobias Huck sehr zeitig verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Seyfferth ersetzte ihn kämpferisch voll, aber erst, als er nach Umstellung in der Mannschaft, Rinn auf rechts, Ben Achour als "Zehn", als "Sechser" spielte, "fehlte" jedoch als weitere Wechselmöglichkeit. Die Personalnot schlägt voll durch, auch weil sich die Mannschaft mehr oder weniger selbst aufstellt, der Trainer schwächelnde Spieler gar keine Erholungsphase gewähren kann.

Verbandsliga, 20. Spieltag

SG Motor Altenburg - SpVgg Geratal 5:2 (0:2)

(kda)

So wie sich sicherlich der Leser ob des krassen Unterschiedes zwischen Halbzeit- und Endstand die Augen reiben wird, taten dies die 130 Zuschauer um den Kunstrasenplatz des altehrwürdigen Altenburger Stadions auch. Eigentlich waren die Gastgeber zur Halbzeitpause schon erledigt, doch sowohl un- als auch selbstverschuldet reanimierte die Spielvereinigung die Altenburger. Allen war klar, dass die Siegesserie nicht durchgängig Bestand haben wird, aber in der Skatstadt war die Niederlage trotz Minimalkader, nur elf einsatzfähige Verbandsligaerprobte zeugen von der permanenten Personalnot der Spielvereinigung, nicht nötig, sind nach gutem Beginn leicht zu holende Punkte liegen gelassen worden!

10.Spieltag E-Junioren SpVgg Geratal gegen FSV Martinroda 2 : 0

Zum Rückrundenstart empfing die Spielvereinigung den Tabellenersten aus Martinroda. Angesichts der guten Leistungen aus den beiden Testspielen wussten wir nicht so recht, ob sich das Hallentraining und die Umstellung im Mannschaftsgefüge auszahlen wird.

Hoch konzentriert und motiviert begannen die Jungs das Spiel und ließen dem Gegner fast keine "Luft" zum Atmen. Aus einer sicheren Abwehr, angeführt über die hervorragend spielenden Luis Trutschel und Sascha Klawitter begannen die Gerataler ein temporeiches Angriffsspiel.

12. Spieltag E - Junioren SpVgg Geratal - FSV Gräfinau-Angstedt 4 : 1

Am 12. Spieltag in der Kreisliga hatte die Spielvereinigung Geratal das Schlusslicht FSV Gräfinau-Angstedt zu Gast. Uns Betreuern war von Anbeginn bewusst, dass auch gegen diesen Gegner das Spiel sehr schwer werden wird. Im Vorfeld wurde akribisch im mentalen Bereich mit den Geratalern gearbeitet, da mittlerweile bei manchen Jungs der "Schlendrian" Einzug hält. In den Köpfen sind die Gedanken aufgekommen, die Jungs aus Gräfinau schicken wir nur so im Vorbeigehen nach Hause.

Kreisoberliga 19.Spieltag
SV Eintracht Wickerstedt - SpVgg Geratal II  0:0

(fm)In diesem Spiel des Tabellenzehnten gegen den -dritten ging es für die Gäste darum, nicht zu verlieren. Angesichts der einsatzbereiten Spieler vor zwei mitgereisten Fans ein ehrgeiziges Unterfangen. Ohne Auswechsler anreisend, dafür mit Ersatztorwart Sebastian Wenig im Sturm, der seine Sache sehr gut machte, mehrfach Kopfballsieger! blieb und sogar ein Tor erzielte, das allerdings wegen Abseits keine Anerkennung fand, zogen sich die vermeintlichen Favoriten gut aus der Affaire. Das war allerdings auch ein Ergebnis der im Abschluss harmlosen Gastgeber.

11. Spieltag E- Junioren SV BW Niederwillingen gegen SpVgg Geratal 0 : 2

Zum 11. Spieltag reisten die E - Junioren der SpVgg Geratal laut Tabellensituation als Favorit zur SV BW Niederwillingen, zumal wir mit zwei angeschlagenen (Erkältung) Jungs angereist sind. Mit den Gedanken, die Partie bereits vor dem Spiel gewonnen zu haben, mussten die Jungs wieder neu motiviert und eingestellt werden.

Verbandsliga, 18. Spieltag

FSV Grün-Weiß Stadtroda - SpVgg Geratal 0:3 (0:2)

(kda)

Drittes Spiel der Rückrunde, dritter Sieg, 39 Punkte und fest etabliert in der Spitzengruppe - phantastisch, was dieses kleine "Geratal" möglich macht!
Auch den taktischen Schachzug der Gastgeber weg steckend, die, um den schnellen Gerataler Angreifern den Raum zu nehmen, das Spiel auf dem extrem kleinen Kunstrasenplatz austrugen (nur 2,50 m vom Strafraum bis zu den Seitenlinien), der normalmaßige Rasenplatz war bestens bespielbar, gewannen die Gäste völlig verdient das im Vorfeld als nicht einfach eingeschätzte Spiel, weil sie genau das machten was man auf so einem Handtuch tun muss - schnelle Tore und hinten kompakt stehen.

20.Spieltag Kreisoberliga SpVgg Geratal II - FSV Stadtilm I 2:1 (1:0)

(fm) Im Spiel der Mannschaften aus dem Tabellenvorderfeld zeigte sich, dass Beide nicht umsonst dort stehen, wenn auch wegen unterschiedlicher Voraussetzungen. Geratal überzeugte mit seiner Spielkultur, Stadtilm hielt mit Kampfkraft dagegen, so dass sich beide Mannschaften nichts schenkten.

Kreisoberliga 18.Spieltag  SpVgg Geratal II - SG FC Lok Saalfeld II 8:1 (0:0)

(fm) Zuerst mal ein Lob, dass die SG FC Lok Saalfeld Woche für Woche antritt. Hoffentlich hat sie den Atem bis zuletzt. Im Punktspiel "Oben gegen Unten" passte sich die Mannschaft "Oben" im ersten Umlauf dem Niveau "Unten" an, lange Bälle, ungenaue Anspiele, Ballverluste, mangelndes Stellungsspiel usw.. Das schönste war noch die warme Frühlingssonne, ansonsten zum Vergessen.

Verbandsliga, 19. Spieltag

SpVgg Geratal - FSV Martinroda 1:1 (1:1)

(kda)

Hätte die Spielvereinigung nur zur Hälfte die Effizienz in der Chancenverwertung gehabt wie im Hinspiel, wären auch in diesem Spiel drei Punkte zu verbuchen gewesen. So war es nur einer, da die Gäste mit einer äußerst defensiven Aufstellung, zwei Viererketten vor dem eigenen Tor, den gefürchteten Angriffselan der Gerataler bis auf drei, vier Hochkarätern gut unterbanden und letztere eben die wenigen Chancen nicht konsequent nutzten. Für ein Derby unter Ortsnachbarn war das Spiel wohltuend fair, besonders M. Zacherts Aktion als der Schiedsrichter kurzzeitig die Orientierung verloren hatte! Leider merkte man aber auch beiden Mannschaften an, dass sie sehr viel Respekt voreinander hatten, nur so lässt sich die allgemeine Zerfahrenheit erklären.