Landesliga 4. Spieltag FSV Martinroda - SpVgg Geratal  0:2 (0:1)

(kda) Dem Gastgeber haben wir hoffentlich nicht das Jubiläum versaut, aber Geschenke wollten wir nun nicht verteilen! Da wir in unserer ersten Landesligasaison schnellstmöglich nichts mit dem Abstieg zu tun haben wollen, müssen nun mal Punkte her und wenn es gegen einen Geburtstag feiernden Ortsnachbarn ist. Daher setzten die Mannen um Hannes Wollenschläger auf ihre Stärken, die da sind Schnelligkeit (Keiner, Heyer) und clevere Defensivarbeit (Dobrocki und Neben- bzw. Vorderleute). Das Konzept ging voll auf!

3. Spieltag Landesliga: SpVgg Geratal - FSV Grün-Weiß Stadtroda 5:2 (4:0)

(kda)

Erfolgreich nachgelegt! Nach dem vorwöchentlichen Auswärtssieg hat die Spielvereinigung gegen Stadtroda unter Beweis gestellt, dass sie auch unter komplizierten personellen Bedingungen - Kruse, Huck verletzt, Behr und Hofmann verhindert - erfolgreich in der Landesliga bestehen kann, wenn Einsatzwillen, gepaart mit gedanklicher Fitness stimmen. Nach 7 Minuten, die Gäste waren noch gar nicht richtig im Spiel angekommen, war eigentlich schon die Messe gelesen. Noch dazu, wo es den Gastgebern speziell in der ersten Spielhälfte gelang, nahezu das Optimum an Chancenverwertung heraus zu holen, und andererseits den Gästen durch eine kompakte und vor allem spielerisch gut aufgelegten Defensive kaum Entfaltungsmöglichkeiten erlaubte.

Vorbereitungsspiel SpVgg Geratal II – FSV Großbreitenbach/Altenfeld I 2:0 (2:0)

Wieder wurde das Testspiel seinem Namen gerecht, denn beide Seiten testeten verschiedene Aufstellungen, was dem Spielfluss keineswegs zuträglich war, aber dafür sind Testspiele ja da. In der ersten Viertelstunde waren die Gäste offensiver und abschlussfreudiger. Es zeigte sich jedoch im gesamten Spielverlauf, dass sie hier Schwächen aufwiesen. Der etatmäßige Torhüter der Gerataler, Vodermayer, stand wieder im Tor und verlieh der einheimischen Abwehr Stabilität, wenngleich ob der Abschlussprobleme der Gäste eher mental. Die Gerataler Abwehr offerierte in den Anfangsminuten doch Unkonzentriertheiten und ließ den Gästen einige Freiräume. Hier ließen die Großbreitenbacher ihr Potential aufblitzen, demzufolge sie im vergangenen Spieljahr lange um den Aufstieg mitspielten. Danach kamen die Gastgeber besser ins Spiel.

1. Spieltag Kreisoberliga FSV Gräfenroda – SpVgg Geratal II 0:1 (0:1)

Erwartungsvoll sah der Aufsteiger - der FSV Gräfenroda - seinem ersten Auftritt in der Kreisoberliga vor der imposanten Kulisse von 240 Besuchern entgegen.

Und mit den Reservisten von der Spielvereinigung Geratal hatten sie in diesem Nachbarschaftsderby bei nahezu idealen Bedingungen auch gleich einen spielstarken Kontrahenten erwischt.

Vorbereitungsspiel SpVgg Geratal II – SV Eintracht Apfelstädt 3:3

Bei den hochsommerlichen Temperaturen verirrten sich am Sonntagnachmittag nur wenige Zuschauer auf das „Kickelhähnchen“. Die Abwesenden verpassten jedoch ein kurzweiliges, faires und vom Ersatzschiedsrichtertaem um Paul Hegenbarth, der ursprünglich angesetzte Schieri fiel der Sommergrippe zum Opfer, geleitetes Testspiel, das beileibe kein Sommerfussball war. Den Unterschied beider Mannschaften machte ein sicherer und guter Torhüter Denis Weisheit auf Seiten der Gäste.

2. Spieltag Landesliga: BW 90 Neustadt/Orla - SpVgg Geratal 1:3 (0:3)

(hey) Erstmalig fuhren an diesem Wochenende Mannschaft, Verantwortliche und Fans zusammen in einem Bus zum Spielort. Das Team wollte sich an diesem Tag rehabilitieren und die unglückliche Auftaktniederlage gegen Arnstadt vergessen machen. Dies war eine schwierige Aufgabe, denn verletzungsbedingt fehlten die drei Abwehrstrategen Kruse, Huck und Dobrocki, auch Brandl ging angeschlagen in diese Begegnung.

Vorbereitungsspiel: FC Einheit Rudolstadt - SpVgg Geratal 1:1 (1:0)

(kda)

Die angekündigte Bewährungsprobe hat die Spielvereinigung Geratal in mehrfacher Hinsicht bestanden. Das Ergebnis beim Oberligisten passt, die Spielanlage hat auch gepasst und bei tropischen Temperaturen, der gut bespielbare Ausweichplatz neben dem Rudolstädter Stadion gab nachgemessene 32° C im Schatten her, doch davon gab es auf dem Spielfeld keinen, waren die Gäste nahezu gleichwertig.

1. Spieltag Landesliga: SpVgg Geratal - SV 09 Arnstadt    1:3 (1:1)

Nach der feierlichen Eröffnung des Spieljahres startete das erste Spiel der diesjährigen Saison. 

 (Bild TFV)

(kda) Angekommen in der Realität! Die Unterschiede zwischen der Landesklasse und der Landesliga sind nicht unbedingt bessere Spieler oder eine bessere Spielanlage, vielmehr das gnadenlose Bestrafen von Fehlern bzw. ausgelassener Torchancen. So hat sich das Eröffnungsspiel der diesjährigen Landesligasaison zwischen dem Aufsteiger Geratal und der etablierten Arnstädter Vertretung jedenfalls dargestellt. Vor einer imposanten Zuschauerkulisse und rundum guten organisatorischen Bedingungen spielten die Fußballer aus der Kreisstadt nicht unbedingt den besseren aber weitaus cleveren, weil effektiveren, Ball und fuhren mit einem nicht unverdienten Sieg nach Hause.

Vorbereitungsspiel: SpVgg Geratal - VfL Meiningen 04      9:0 (5:0)

(kda)

Der zweite Testspielpartner dieses Wochenendes, Landesklassen- Aufsteiger VfL Meiningen 04, hatte ein ähnliches Programm wie die Spielvereinigung. Sie spielten am Freitagabend gegen Sondershausen, was man den Theaterstädtern bei den hochsommerlichen Temperaturen am Sonntag in Geschwenda auch anmerkte.

Landespokal, 1. Hauptrunde: SG SV Borsch 1925 - SpVgg Geratal    2:4 (1:1)

(kda)

Souveräner als es der Spielverlauf vermuten lässt, hat sich die Spielvereinigung beim langjährigen Landesklassenkontrahenten der ersten Pokalhürde entledigt und befindet sich selbst noch im Lostopf zur Pokalauslosung für die 2. Runde, die anlässlich der Saisoneröffnung am kommenden Freitag in der Pause des Spiels Geratal gegen Arnstadt in Geschwenda ausgelost wird. Immer in Vorhand was die Chancenanzahl und die Tore betrifft, steckten die Ilmkreisler auch die zwischenzeitlichen Ausgleiche immer gut weg.

Vorbereitungsspiel: SpVgg Geratal - ESV Erfurt   6:0 (1:0)

(kda)

Das erste von zwei an diesem Wochenende anberaumten Testspielen sah den Kreisoberligisten aus Erfurt mit 25 Spielern am Freitagabend auf dem Geraberger Sportplatz, die auch jeweils in den Halbzeiten komplett wechselten. Ob nun die Garnitur der ersten Halbzeit die vermeintlich stärkere war oder das eher dürftige Halbzeitergebnis Ausdruck des noch nicht in allen Passagen stimmigen Passspiels, bleibt dahin gestellt. Unterm Strich bleibt eine insgesamt solide Leistung der Gerataler, vor allem in der Abwehr, Kruse spielte neben Dobrocki die Innenverteidigung - zunächst in einer Vierer-, später in einer Dreierkette - so souverän, dass die Gäste bis auf ein kleines Abstimmungsproblem der kompletten Gerataler Defensive in der 2. Minute keine weitere Torchancen hatten. Ebenfalls erwähnenswert, dass Huck, zentral hinter den Spitzen operierend, mit seinen Pässen in die Tiefe für sehr viel Unruhe in der gegnerischen Abwehr sorgte.