SpVgg Geratal – FSV Martinroda 0:3 (0:1)

(kda) Da gibt es nichts herumzudeuteln – das Rückrundenderby ging eindeutig an die Gäste! Vor einer für Gerataler Verhältnisse imposanten Zuschauerkulisse, Dank den Gästen, die der Spielverlegung auf Freitagabend im Interesse einer höheren Zuschauerzahl zustimmten, herrschte wohltuende Fairness auf und neben dem Platz und Gleichmäßigkeit im Ballbesitz, mehr aber auch nicht.
Gegen einen taktisch sehr gut eingestellten Gast, zwei Viererketten stellten ein nahezu unüberwindbares Bollwerk dar, und zwei schnellen Stoßstürmern hatten die Gerataler an diesem Abend kein Rezept. Weder die hohen Hereingaben auf die körperlich unterlegenen Heyer und Hartung erreichten ihr Ziel noch ein gezieltes Flachpassspiel, da teils der Spielaufbau aufgrund unerklärlicher Nervosität zu kompliziert bzw. langatmig erfolgte, teils der Gegner mit hoher Intensität mögliche Anspielpunkte sofort zustellte. Andererseits offenbarten sich Schnelligkeitsnachteile auf den Außenverteidigerpositionen,

D-Junioren-Kreisliga 12. Spieltag SG SV Germania Ilmenau II - SpVgg Geratal 2:1

Am 12. Spieltag waren die D - Junioren der Spielvereinigung zu Gast bei der SG SV Germania Ilmenau II.

Auch unsere Jungs waren der lang anhaltenden Grippewelle nicht gefeit, so dass wir mit dem "letzten Aufgebot" und ohne Wechselspieler anreisten und die Abwehr komplett umstellen mussten. Selbst unsere Nummer 1, Niclas Dörfler hatte mit einer Prellung an der Hand zu kämpfen. Die Stimmung am Hammergrund war durch die Personalnot bereits recht mies, als dann die Jungs das Spielfeld sahen, verging ihnen der letzte noch verbliebene Mut der Hoffnung. Eine ca. 1 cm starke Schneedecke überzog das Grün des Kunstrasen.

SpVgg Geratal – FC Union Mühlhausen 5:2 (3:2)

(kda) Wenn du den Spitzenreiter mit solch einem Ergebnis nach Hause schickst, kann das zum einen an der Schwäche dessen gelegen haben oder zum anderen an der eigenen Stärke. Schwach ist Mühlhausen bei weitem nicht im Geratal aufgetreten - die Offensive war immer brandgefährlich wenn sich ihnen Möglichkeiten boten. In der Defensive zeigten sie sich hingegen nicht immer sicher, das lag aber auch daran, dass die Spielvereinigung mit Thorwarth und Heyer wieder ihr Konterspiel aufziehen konnte und vor allem der unermüdliche Hartung ständig über die Außenpositionen für Unruhe sorgte.
Schon in der 15. Minute nutzte Maleße eine Aneinanderreihung von Querschlägern in der Mühlhäuser Abwehr mit einem finalen Schuss aus halblinker Position zur Führung. Einen präzis von Brandl auf Hartung gespielten langen Pass lupfte dieser in Höhe Strafraumgrenze über den entgegen kommenden Torwart hinweg, Thorwarth drückte den Ball zum 2:0 über die Linie (23.). Ihre Gefährlichkeit demonstrierten

SG SV Borsch 1925 – SpVgg Geratal 0:0

(kda) Unter den Gegebenheiten, die Spielvereinigung musste im Vergleich zur Vorwoche ohne die verletzten Seyfferth und Rinn in die Rhön, Dobrocki und Keiner sind immer noch nicht einsatzfähig und ein Fußballplatz, der ob der Größe und der Unebenheiten fürwahr nicht dem Gerataler Kombinationsspiel entgegen kam, geht das torlose Unentschieden in Ordnung. Auch, weil sich die Anzahl der herausgespielten Chancen in Grenzen hielt, verdient aber vor allem durch einen ganz stark haltenden Trefflich im Tor. Er hielt nicht nur einen Elfmeter sondern reagierte in der 28., 43. und 74. Minute sensationell!
Die Gäste versuchten ihr gewohntes Kombinationsspiel aufzuziehen, doch sehr schnell mussten sie einsehen, dass das auf diesem Platz nicht zum Erfolg führen kann. Die Einheimischen waren da mit ihren langen Bällen gefährlicher.

1.SC 1911 Heiligenstadt – SpVgg Geratal 0:0

(kda) Nach zahlreichen, mal besseren, mal nicht so guten Vorbereitungsspielen, immer noch nicht die Bestbesetzung aufbieten könnend, gastierten die Gerataler zum Auftakt der Rückrunde im tiefen Eichsfeld und holten einen mehr als verdienten Punkt. In einem von mäßigem spielerischen Niveau geprägten Spiel, was auch auf dem kleinen Kunstrasenplatz kaum anders möglich war, kontrollierten die Gäste das Spiel, so dass die Heiligenstädter nur zu insgesamt drei Torchancen kamen. Ihrerseits erarbeiteten sie sich zwar eine Chance mehr, aber das Dilemma der Verwertung zeigte sich auch hier wieder, daher ist die Punkteteilung durchaus gerecht, auch wenn die Gastgeber die letzten 20 Minuten aufgrund einer Ampelkarte in Unterzahl spielen mussten. Nach einer „Findungsphase“ beider Mannschaften

19. Spieltag Kreisoberliga SpVgg Geratal II - Schöndorfer SV I 1:4 (1:3)

Das Spiel bediente aus Gerataler Sicht fast alle Klischees, die in Sachen Fussball bekannt sind: das mit dem Fuss gespielt wird, aber der Kopf eine wichtige Rolle spielt; ohne Training wird es nichts; wer in der Tabelle unten steht hat es schwer usw...
Geratal hatte diesmal fast alle etatmäßigen Spieler zur Verfügung und trotzdem wurde es nichts. In dem Bestreben, unbedingt punkten zu wollen, verkrampfte die Mannschaft und rief in keiner Spielphase ihre Potenzen ab. Es war offensichtlich, dass Schmitt, Musch und A.Ben Achour Trainingseinheiten

Testspiel SpVgg Geratal II - ESV Lok Erfurt II 4:1 (2:1)

10 Zuschauer ließen sich dieses sonntägliche Vergnügen nicht entgehen und sahen im letzten Testspiel vor dem Rückrundenstart eine gut aufgelegte Heimmannschaft, die sich auch nicht durch krankheitsbedingte Unterzahl beeindrucken ließ. Gegen eine Erfurter Spitzenmannschaft der Kreisklasse mit Aufstiegsambitionen präsentierten sich die Gerataler in bestechender Verfassung und gefielen durch ihre spielerische Linie, gute Kombinationen und Einsatzbereitschaft. Allen Spielern muss ein Kompliment gemacht werden. Sie setzten die Trainerhinweise strikt um und, siehe da, hatten auch noch Spass am Fussballspielen.

Teamleiterausbildung bestanden

Der Vereinsvorstand beglückwünscht unsere Übungsleiter 

Enrico Bartholome (D-Junioren)

Andreas Belger (2.Mannschaft) 

Steffen Kirst (F-Junioren) und 

Manuel Walter (G-Junioren)

zu ihrem Abschluss als Teamleiter - Fussball. In einem fünftägigem Lehrgang des KFA MIttelthüringen bildeten sie sich weiter und meisterten die Abschlußprüfung. Damit sind sie in der Lage, noch qualifizierter ihre Sportler zu führen und zu bilden.

Zur vollen Anerkennung des Titels steht jetzt nur noch der notwendige Grundlehrgang des Kreissportbundes Ilm-Kreis aus.

 Testspiel: SpVgg Geratal I - SG Glücksbrunn Schweina  2:1 (1:0)

(kda) Zum Abschluss der Vorbereitungsspiele gastierte der unangefochtene Spitzenreiter und Aufstiegsaspirant der Landesklasse Staffel 3 im Geratal. Um es vorweg zu nehmen, ohne dass das Gerataler Spiel nun überaus überragend gewesen wäre, was aufgrund der Personalsorgen auch gar nicht zu erwarten war, die Gäste hatten so gut wie keine Siegchance. Das spricht für die konsequente Defensivarbeit der Gastgeber, die die Kolk und Co., der Torjäger Schellenberg war nicht dabei, nicht zur Entfaltung kommen ließ. Als dann auch noch Schweina durch die eigenverschuldete Verletzung ihres Torwarts zur Halbzeit umstellen musste, lief gleich gar nichts mehr zusammen. Was aber am Gerataler Spiel bemängelt werden muss, ist die mangelhafte Chancenverwertung. Zwar ohne einen nominellen Stürmer spielend, müssen ganz einfach die teilweise sehr gut herausgespielten Chancen konsequenter genutzt werden.
Schon in der 12. Minute blieb eine solche ungenutzt, in der 23. Minute stand dann Kumm allein vor dem gegnerischen Torwart,

FSV BW 90 Stadtilm I - SpVgg Geratal II 3:0 (2:0)

Wie erwartet gestaltete sich das Spiel beim Tabellenersten für unsere Mannschaft kompliziert. Das begann leider bereits vor dem Spiel, als sich abzeichnete, dass sich immer mehr Personal krank oder verletzt abmeldete. Die gleiche Seuche bei den A-Junioren schlug dann bis zu den Männern durch, so dass die Reise mit 9 Mann angetreten werden musste und kurz vor Anpfiff noch Andreas Belger zur Zehner-Komplettierung hinzu stieß. Ein Kompliment an die Mannschaft, dass sie die Diskussion - antreten oder nicht - zugunsten der sportlichen Fairness entschied. 

So war es möglicherweise der Psyche geschuldet, dass sie durch leichte Tore in den ersten Minuten in Rückstand geriet. Beide male war es Torjäger Soer-Rexin. Eine Flanke lenkte er im Strafraum mit dem Fuss am Torwart vorbei (1:0, 4.) und ein weiteres Tor erzielte er per Kopf nach einer Flanke (2:0, 7.). Danach waren die Gäste, die ausschließlich mit Abwehraufgaben zu tun hatten, besser im Spiel. Allerdings gab es für Oliver Giessler im Tor fast keine Ruhepause und so war er der Akteur mit den meisten Ballkontakten auf dem Platz. Immer wieder musste er eingreifen, teils mit spektakulären Aktionen, um weitere Treffer zu verhindern. Die Gerataler kämpften, wußten sich aber nur mit weiten Schlägen nach vorn oder ins Aus zu helfen. Stadtilm vergab seine Chancen und kam mit der kompakten Raumaufteilung der Gäste nicht zurecht.

Die 2.Halbzeit verlief wie die erste. Geratal kompakt hinten,

SpVgg Geratal I – FSV Gräfinau-Angstedt 8:1 (6:0)

(kda) Zwar wieder nicht mit der Stammelf, es zeichnet sich mittlerweile ab, dass diese auch zum Rückrundenauftakt in Heiligenstadt nicht zur Verfügung stehen wird, aber zumindest in der ersten Spielhälfte mit einer weitaus besseren Leistung, sowohl spieltechnisch als auch kämpferisch, als in den voran gegangenen Spielen wurde der Vertreter aus der Kreisoberliga sehr klar besiegt. Unübersehbar war aber auch, dass nach dem Austausch von vier Spielern zur Halbzeit der Spielfluss nur noch bedingt gegeben war. Daraus konnten die Gäste nicht nur den Ehrentreffer erzielen, sondern sich auch drei, vier weitere Chancen aufgrund teilweiser eklatanter Stellungsfehler bzw. Unkonzentriertheiten der Gastgeber erarbeiten. Es bleibt abzuwarten, wie und vor allem mit wem sich die Huck- Schützlinge zum letzten Vorbereitungsspiel am Samstag