TSV Zollhaus - SpVgg Geratal II 0:2 (0:0)
Nun ist das Spieljahr 2015/16 endgültig vorüber und die Zeit von Geratals Zweiter in der Kreisliga vorüber. Auch das letzte Spiel wurde gewonnen und Daniel Welsch traf endlich.
Gegen die mit einigen älteren Ergänzungsspielern auflaufenden Gastgeber gestalteten die Gerataler wieder das Spiel. In der ersten Halbzeit meist in Ballbesitz, rannten sie gegen die vielbeinige, zurückgezogen aufgestellten Zollhäuser an, ohne den Führungstreffer zu erzielen. Den Zuspielen mangelte es häufig an Präzision oder die Mitspieler antizipierten nicht den Gedanken des Mittelfeldstrategen Steve Möller. An Michael Breitling ging diesmal das Spiel vorbei. Kusebauch im Tor der Gastgeber stand wiederholt im Fokus. Dobschanetzki, wieder vorn aufgeboten, konnte nach Pass von Seeber den Torhüter nicht überwinden (7.) und auch Welsch schoß den Torwart an, der Ball kam auf Barchewitz zurück, dessen scharfer Schuss wurde wieder vom Keeper zur Ecke abgelenkt (23.). Barchewitz, anfangs im rechten Mittelfeld aufgestellt, dribbelte quer zur Strafraumgrenze und zog mit seinem linken Fuss ab, doch der Ball traf nur das Lattenkreuz (27.). Eine weitere "todsichere" Chance vergab Breitling, als er fünf Meter vor dem Tor freistehend mittig den Ball annehmen konnte, nachdem Welsch und Barchewitz gut kombinierten, sein Abschluss verfehlte das Gehäuse dennoch (34.). Zur Halbzeit endete der Auftritt des Trainers Nicky Schulz als Libero, in dem er keine brenzlige Situation zu überstehen brauchte.
Im zweiten Umlauf gingen die Zollhäuser mutiger zur Sache und schon hatten die Gäste mehr zu tun. Jetzt konnte sich auch Lutz Bergmann im anderen Tor auszeichnen. Einen Schuss von Czekanowski wehrt er gut ab (47.) und auch beim Abschluss von Necke nach einem Eckball war er reaktionsschnell zur Stelle (49.). Der auf die Liberoposition gewechselte Tom Barchewitz klärte in höchster Not vor dem heranstürmenden Gegner im Strafraum (64.). Danach strafften sich die Gäste wieder und spielten wieder mehr nach vorn. So blieben die Chancen nicht aus. Der Ball wurde von Martin Kellner von rechts in den Strafraum geschlagen, wo Daniel Welsch zu umständlich agierte und sich in der vielfüssigen Abwehr verfing. Der Ball kam schließlich wieder zu Martin Kellner, der nicht lange fackelte und aus 20 Metern knallhart einnetzte (0:1, 79.). Jetzt erlangten die Gerataler wieder Oberwasser und so kam es, dass Daniel Welsch doch noch sein Tor machte. Dobschanetzki legte von außen überlegt quer in der Strafraum und Daniel Welsch zog ab (0:2, 83.)
TSV Zollhaus: Kusebauch, Czekanowski, Neubauer, Zemitsch, Zoll, Gross, Reichmann, Scheidig (81. Hopfe), Kraus (46. Richter), Necke, Wiegand-Hess
SpVgg Geratal II: Bergmann, Yurolmaz, Dobschanetzki (85. Lange), Seeber, St.Möller, Breitling, Schulz (46.Kellner), Barchewitz, Grill, Linke, Welsch
Tore: 0:1 Kellner (79.), 0:2 Welsch (83.)
Schiedsrichter: Kraut (Saalfeld)
ZUschauer: 60

FSV Preußen Bad Langensalza - SpVgg Geratal 2:3 (1:2)

(Kda) Das war eine Saison der Superlative! Noch ein Sieg und damit die beste Punktzahl und Platzierung seit Zugehörigkeit zur Verbandsliga, David Thorwarths 30. Saisontreffer und Sicherung der Torjäger-Krone, wieder die fairste Mannschaft der Liga. Superlative gab es auch in diesem Spiel, das meiste Glück bzw. Unvermögen beim Gegner, nicht beim Absteiger zu verlieren und leider auch das schlechteste Schiedsrichterkollektiv der Saison.
Eigentlich begann das Spiel auf dem sehr harten Rasenplatz nach dem Geschmack der Gerataler. Heyer drang von rechts in den Strafraum ein, konnte nur durch Foul gestoppt werden und den fälligen Strafstoß verwandelte Thorwarth sicher links oben (12.). Doch schon vorher wie auch im gesamten Spiel strahlte die Hintermannschaft nicht die gewohnte Sicherheit aus. Die Abstände zueinander wie auch zwischen den einzelnen taktischen Linien waren zu groß, die Langensalzaer nutzten dies immer wieder mit steilen Anspielen in die Schnittstellen, scheiterten aber meist an einem sehr gut aufgelegten Kott, der nicht nur in der 13. Minute sondern insgesamt über mehr als ein halbes Dutzend in Eins-Zu-Eins- Situationen klären konnte, oder an ihrem Unvermögen. Als dann eine Kombination über Heyer, Thorwarth auf den zentral frei stehenden Hatzky zum 2:0 führte (21.) schien das nicht weiter dramatisch. Doch in der 28. Minute führte ein Stellungsfehler Rinns mit nachträglicher "Korrektur" im Strafraum zum Strafstoß und der Verkürzung durch Fiß. Nach der Pause war erst einmal Kott gefordert, haarsträubende Rückpässe seiner Vorderleute brachten immer wieder die Gastgeber in Position. Doch erst der zweite "Bock" des 1. Schiedsrichterassistenten - ein klares Seitenaus in der 1. Halbzeit, das er nicht anzeigte, führte zu mehreren Zweikämpfen an der Mittellinie und letztlich zur Verwarnung Rinn´s - besorgte den zwischenzeitlichen Ausgleich. Klar Abseits anzeigend, auch noch mit der Fahne wild gestikulierend die Aufmerksamkeit des Schiedsrichter erheischen wollend, nahm er nach Einstellen der Gerataler Abwehrarbeit die Fahne wieder herunter, Nutznießer war Reinhold (77.). Sicherlich für das Saisonfinale zu hart, dennoch dem Regelwerk entsprechend hätte der Schiedsrichter den Langensalzaer Torwart nach dem "Abräumen" Thorwart`s kurz vor der Strafraumlinie "Rot" zeigen müssen, als "Ausgleich" versenkte Braunschweig den fälligen Freistoß in die Torwartecke zum unverdienten Endstand (85.). Aber wenn ein Gegner die sich bietenden Chancen nicht zu nutzen vermag, relativiert sich auch das "Unverdient" wieder!

Aufstellung:
Bang Langensalza: Werner, Jaeger, Domeinski, Walter (61. Reinhold), Schoenau, John (89. Gothe), Euchler, Engel (73. Degner), Uslar, Fiß, Bischof
SpVgg Geratal: Kott, Maleße, Behr, Dobrocki, Hatzky, Bärwinkel, Heyer, Brandl, Rinn (61. Braunschweig), Thorwarth, Hartung (56. Wollenschläger)

Zuschauer: 200

Schiedsrichter: Greif (Westhausen)

Torfolge: 0:1 Thorwarth (12., FE), 0:2 Hatzky (21.), 1:2 Fiß (28., FE), 2:2 Reinhold (77.), 2:3 Braunschweig (85.)

SpVgg Geratal - SG Glücksbrunn Schweina 3:1 (1:0)

(Kda) Saisonziel erreicht! Mit dem Sieg gegen den unmittelbaren Rivalen um den dritten Platz in der Verbandsliga hat sich die Spielvereinigung die beste Platzierung seit dem Aufstieg vor drei Jahren gesichert. Und das, obwohl zu voriger Woche nun auch noch Heyer nur bedingt einsatzfähig war. Die Mannen um den seine Ambitionen als Torschützenkönig ausbauenden Thorwarth zeigten Moral, hatten zwei, drei Mal Glück und auch einen Kott (33., Kolk geht allein aufs Tor zu, 85., faustet eine Granate aus 15 Meter ab) und sicherten in der Endphase gegen einen gleichwertigen, niemals aufgebenden Gegner.
Wie aus dem Lehrbuch entstand die frühe Führung. Spieleröffung durch Eberling über die linke Außenbahn, Bärwinkel geht zur Grundlinie und flankt auf Brandl, kurze Ablage auf Thorwarth - 1:0 (8.). Zwei verheißungsvolle Situationen (Brandl (16.), Bärwinkel (Kopfball, 22.) konnten nicht genutzt werden, dann war die Situation Kott gegen Kolk! Auch in der zweiten Spielhälfte gab es Chancen. Bärwinkel knapp neben den rechten Pfosten (48.), Thorwarth nach Seeber- Flanke (51.) und eine Thorwarth- Brandl- Braunschweig- Kombination in der 76. Minute hätten für etwas Beruhigung sorgen können. Wie anfällig die knappe Führung war, zeigten die Gäste in der 79. Minute als Arnold am langen Pfosten stehend knapp an einer scharfen Eingabe vorbei rutschte. Aufatmen bei den Geratalern dann in der 83. Minute. Das Spiel aufgrund des zunehmenden Druckes der Schweinaer mehr auf Konter verlagernd, nutzte Thorwarth einen solchen und lupfte den Ball aus 20 Meter über den herauslaufenden Gästetorwart zum 2:0. Doch nur drei Minuten später konnten die Gäste durch Arnold verkürzen, ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung begünstigte dies. Erleichterung dann kurz vor Spielende des vom Unparteiischen konsequent geleiteten Spiels (5 gelbe und eine gelb-rote Karte- alle berechtigt). Der eingewechselte Welsch spielt an der Mittellinie den Ball in den Raum auf Thorwarth und dieser hat keine Mühe seinen dritten Treffer im Spiel und insgesamt 29. der Saison zu erzielen (89.).

Aufstellung:
SpVgg Geratal: Kott, Maleße, Behr, Dobrocki, Bärwinkel (67. Heyer), Brandl, Seeber, Rinn (70. Hatzky), Thorwarth, Eberling, Braunschweig (78. Welsch)
SG Glücksbrunn Schweina: Hey, Rhmoune (59. GR), Fischer, Kolk (67. Grob), Franke, Harnack, Pohl, Arnold, Grabow, Dommel (67. Roth), Heger

Schiedsrichter: Höpfner (Wundersleben)

Zuschauer: 130

Torfolge: 1:0 Thorwarth (8.), 2:0 Thorwarth (83.), 2:1 Arnold (86.), 3:1 Thorwarth (89.)

SpVgg Geratal II - SG  TSG Kaulsdorf II 2:0 (1:0)
In dem Spiel, in dem es für beide Mannschaften um nichts mehr ging, bewiesen die Gäste, dass sie zu recht die Fairness-Tabelle anführen. Kaum Unterbrechungen und nur eine Gelbe Karte für ein Allerwelts-Foul, weil es die Spielordnung so vorsieht. Die Gastgeber bestimmten das Spiel und Kaulsdorf hatte nicht die Mittel, ernsthaft Gefahr für das diesmal von Bergmann gehütete Geratal-Tor auszustrahlen. So nimmt es nicht wunder, dass sich beide Trainer der SpVgg zur letzten Viertelstunde einwechselten. Der Aufsteiger spielte souverän, ballsicher und technisch überlegen. Allerdings fehlte teilweise die letzte Präzision, um höher zu gewinnen. Die Gäste machten es ihnen auch nicht so leicht, standen sie doch mit fünf Spielern in der Verteidigungskette. Trotzdem hatten die Gerataler ihre Chancen. Breitling verfehlt per Flugkopfball das Zuspiel Lipperts (10.) und Dobschanetzki, von Linke geschickt, schießt nur den sehr gut haltenden Kaulsdorfer Torwart Wolf an (19.). Lipperts Eckball lenkt Grill mit langem Schritt aus kürzester Distanz mit der Pike nur übers Tor (25.). Es bedarf eines Fehlabspiels von Fischer vor die Füsse Dobschanetzkis, der sich diese Gelegenheit nicht entgehen lässt (1:0, 36.). Erst in der 41. Spielminute schießt Jahn das erste mal in Richtung Geratal-Tor, aber drüber.
Nach dem Seitenwechsel das gleiche Spiel. Geratal am Ball, Kaulsdorf versucht sich zu befreien. Der eingewechselte Yurolmaz schickt Breitling, der zur Grundlinie durchsticht, doch sein Querpass in den Strafraum verpasst Dobschanetzki (50.). Diesmal schickt Yurolmaz Dobschanetzki, doch wieder bleibt Wolf Sieger (55.). Hier hätte er besser auf seine mitlaufenden Kameraden abspielen sollen. Lippert setzt sich durch, passt von der Torauslinie nach innen, wo Dobschanetzki abzieht, aber ein Abwehrspieler wirft sich in den Schuss (56.). Wolf zeichnet sich bei aussichtsreichen Angriffen von Bulko (59.) und Kellners Knaller (70.) nochmals aus. Angriffsbemühungen der Gäste sind Mangelware. So muss Bergmann nicht einmal ernsthaft eingreifen. Berichtenswert ist eine Situation, als die Gastgeber keinen rechten Zugriff bekommen und Gärtner das Gehäuse knapp verfehlt (73.). Lippert schlägt einen Eckball in den Strafraum wo sein wuchtiger Trainer mit dem Kopf zur Stelle ist, aber auch dieser Abschluss findet nicht den Weg ins Tor (83.). Dann fällt doch noch ein weiterer Treffer, der ist allerdings sehenswert. Yurolmaz spielt hoch in den freien Raum, wo Dobschanetzki mit einer fließenden Bewegung den Ball kontrolliert und sofort einen Heber ansetzt (2:0, 85.).
Nach dem Abpfiff wurde durch den KFA der Staffelsiegerpokal überreicht und wieder mal gefeiert.
SpVgg Geratal II: Bergmann, Barchewitz, Bulko, Ph.Möller (46. Yurolmaz), St.Möller, Breitling, Lippert, Kellner (75. Schulz), Dobschanetzki, Linke, Grill (75.Belger)
SG TSG kaulsdorf II: Wolf, K.Müller, Bloß, Schwimmer, Klages, A.Müller, Fischer, Hünger, Gärtner, Jahn, Rochler
Tore: 1:0, 2:0 Dobschanetzki (36., 85.)
Schiedsrichter: Bussian (Langewiesen)
Zuschauer: 40

SG SV Gehren - SpVgg Geratal II 1:4 (0:2)
Auch gegen seinen Exklub trifft Daniel Welsch nicht. Seine Ladehemmung hält an, trotzdem macht er sich als Vorbereiter nützlich. Wer nun gedacht hat, die als Aufsteiger feststehenden Gerataler ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus, sah sich getäuscht. Garant des Erfolges war wieder einmal das gute, engagiert spielende Mittelfeld mit Breitling, Welsch und St. Möller. Wie üblich entfalten die Gäste von Beginn an Druck nach vorn. Ein Abschlag Trefflichs wird von Manthey bei dessen Abwehrversuch per Kopf unfreiwillig in den Lauf des diesmal wieder vorn aufgebotenen Dobschanetzki verlängert und der lässt sich das Geschenk nicht entgehen (0:1, 6.). Als nach einer Welsch-Ecke der unsicher wirkende Gehrener Torwart Schwindhammer den Ball nicht kontrollieren kann, muss dessen Spielkamerad in höchster Not am Pfosten klären (15.). Die Gäste gewinnen im Mittelfeld einen weiteren Zweikampf, der Ball wird schnell in den Laufweg des schnellen Linke gespielt, der einlocht. Der nachsetzende Hielscher wäre auch zur Stelle gewesen (0:2, 19.). Eine schwierige Spielsituation wird überstanden, als Trefflich in Neuer-Manier weit aus dem Strafraum dem Ball entgegenläuft, diesen aber nicht erreicht, so dass der Gehrener Angreifer abschließen kann. Zum Glück für die Gerataler steht Barchewitz auf der Linie und kann klären (22.). Den fast gleichen Spielverlauf, der zum ersten Tor führte, kann Hielscher nicht nutzen - Abschlag Trefflich - Dobschanetzki auf und davon - Hielscher knapp daneben (24.). Welsch scheitert bei einer guten Möglichkeit nach einem Freistoß Linkes, an den Schwindhammer nur mit einer Hand herangeht infolge dessen der Ball Welsch vor die Füsse fällt, doch der schießt nur wieder den Torhüter an (30.). Dann schlägt Welsch von rechts eine genaue Flanke auf den zentralen Hielscher, der direkt abschließt, aber daneben (33.). Wieder bleibt Welsch nur zweiter Sieger gegen den Gehrener Schlussmann (38.). Wo bleibt Gehren? Erschreckend schwach nach vorn, lediglich Pommerening versucht sich durchzusetzen, aber seine Mitspieler spielen nicht mit. Erst kurz vor der Pause ein ernsthafter Torabschluss von Koch, aber über den Trefflich-Kasten (42.).
Scheinbar setzte es ein paar klare Worte in der Gehrener Kabine, denn den zweiten Umlauf beginnen sie engagierter. Nachlässigkeiten der Gerataler tun ihr Übriges, so dass es zum Anschlusstreffer kommt. Zobel wird mittig aus den Augen verloren, sein straffer Schuss schlägt oben links ein (1:2, 52.). Das regt die Gästebank zu aufmunternden Bemerkungen an, die dann auch von den Spielern angenommen werden. Philipp Möller legt ein schönes Dribbling im gegnerischen Strafraum hin, setzt sich gegen drei Verteidiger durch, doch letztendlich endet der Ausflug bei Schwindhammer (67.). Auch bei weiteren Aktionen setzt er sich gut in Szene. Dann bereitet Welsch wieder vor, als er überlegt in den Laufweg Dobschanetzkis spielt, der sich die Chance nicht entgehen lässt (1:3, 72.). Auch der gut aufgelegte Bulko trägt sich in die Vorbereiterliste ein. Er passt mit Übersicht vor dem Tor quer auf den mitgelaufenen Linke, der locker einschiebt (1:4, 84.). Seine Abschlussschwäche dokumentiert Welsch mit einem schwachen Torschuss aus aussichtsreicher Position direkt in die Arme des Torwarts (85.).
SG SV Gehren: Schwindhammer, Böhm, Gebhardt (72. Bauer), Manthey, Pommerenning, Heinze, Rißland, Haueisen, Heller (46. Nussbeck), Koch, Zobel
SpVgg Geratal II: Trefflich, Barchewitz, Bulko, St. Möller (59. Yurolmaz), Dobschanetzki, Hielscher (39. Grill), Welsch (86. Lange), Breitling, Kellner, Linke Ph. Möller,
Tore: 0:1, 1:3 Doschanetzki (6., 72.), 0:2, 1:4 Linke (19., 84.)
Schiedsrichter: Kirchhoff (SV 09 Arnstadt)
Zuschauer: 60

Seite 1 von 17