SpVgg Geratal - SG SV Borsch 1925 6:1 (5:0)

(Kda) Mit dem vor Wochen wegen eines kurzen Wintereinbruchs ausgefallenen Spiel gegen den Tabellenletzten aus der tiefen Rhön ist die Spielvereinigung nun Plan. Plan in Hinsicht aller Spieltage, aber auch Plan in Richtung Saisonziel. Das stellte auch die Gerataler Mannschaft eindrucksvoll und, deutlich sichtbar, mit sehr guten spielerischen Mitteln (2:0, 5:0) herausgespielt unter Beweis. Die Gäste waren schon zur Halbzeitpause besiegt, bzw. besiegten sich selbst, indem sie wohl die Offensivkräfte von Thorwarth, Heyer und Co. klar unterschätzten. Wie sonst sind die klaren Chancen von Heyer (3., 10.) und Thorwarth (20.), den unmittelbar folgenden Eckball köpfte er völlig frei einlaufend am kurzen Pfosten zur Führung ein (21.), zu erklären oder die aus ihrer Sicht desaströsen Minuten kurz vor der Halbzeit? Sei es wie es sei, die Spielvereinigung meldete sich nach dem Weimar-Spiel eindrucksvoll zurück! Nach seinem Führungstreffer zeigte Thorwarth, dass er auch in der Chancenvorbereitung hervorragend ist. Einen Steilpass auf die Grundlinie erläuft er noch, kickt den Ball mit der Hacke Richtung Elfmeterpunkt, von wo Braunschweig nach einer Körpertäuschung durch Heyer den Ball zum zweiten Treffer versenkt (28.). Nachdem Heyer in aussichtsreicher Position nur die Lattenoberkante trifft (35.), dringt Thorwarth in der 38. Minute in den Strafraum ein, wird gefoult und verwandelt anschließend den Strafstoß selbst. Sein zweiter Treffer im Spiel lässt ihn auch im Kampf um die Torjägerkrone in der Verbandsliga weiter aussichtsreich in Führung liegen. Ebenfalls zweifacher Torschütze im Spiel war Braunschweig. Seinem Treffer zum 2:0 lässt er kurz vor der Pause (42.) das 5:0 nach Doppelpass mit Thorwarth im Strafraum folgen. Zuvor belohnte sich Heyer mit dem Treffer zum 4:0 (41.) für sein engagiertes Spiel.
Im Gefühl des sicheren Sieges ließen es die Gastgeber geruhsamer in Hälfte zwei angehen, hatten zwei, drei Mal auch das energische Sich-in-den-Weg-Stellen Torhüter Kotts nötig, um einen Borscher Gegentreffer zu verhindern. Den besorgte ihnen dann in der 67. Minute Schiedsrichter Storch, der ein Foul von Gimpel an den herauslaufenden Kott genau entgegengesetzt bewertete und einen Foulstrafstoß dafür vergab. Kraus verwandelte sicher. Bärwinkel stellte in der 69. Minute wieder den alten Abstand her und so spielte man die Party völlig unaufgeregt zum Ende.

Aufstellung:
SpVgg Geratal: Kott, Behr, Dobrocki, Dobschanetzki (46. Priefer), Bärwinkel, Wollenschläger, Heyer, Brandl (71. Seeber), Thorwarth, Eberling, Braunschweig

SG SV Borsch 1925: Zipperer, Becker, Kirchner, Kimpel, Loos, Wiegand, Gimpel, Göb (69. A. Preißler), Kraus, F. Preißler (50. Seng), Kind

Schiedsrichter: Storch (Trusetal)

Zuschauer: 100

Torfolge: 1:0 Thorwarth (21.), 2:0 Braunschweig (28.), 3:0 Thorwarth (38., FE), 4:0 Heyer (41.), 5:0 Braunschweig (42.), 5:1 Kraus (67., FE), 6:1 Bärwinkel (69.)

SV Germania Ilmenau II - SG FSV Gräfenroda II  1:1

Bei herrlichstem frühsommerlichen Wetter reisten die Jungs aus dem Geratal nach Ilmenau zur dortigen 2. Mannschaft der Germania. Es war das verlegte Spiel vom Wochenende auf den Mittwoch. Hochmotiviert mit dem Willen zum Sieg begannen unsere Jungs wieder eindrucksvoll das Spiel, wobei bereits von Anbeginn ein Übergewicht zu verzeichnen war. Es ergab sich eine Vielzahl von Chancen, die nicht genutzt wurden oder vom gut aufgelegten Gastgebertorwart abgefangen wurden. Auch der Gastgeber versuchte sein Heil im Angriffsspiel, wobei die größte Anzahl der Angriffe an der Strafraumgrenze abgefangen wurden oder fette Beute des wiederum hervorragend aufgelegten N. Dörfler im Tor der Gerataler war. Mit erheblichem Wohlwollen des katastrophal leitenden Schiedsrichters wurden unseren Jungs in den ersten 20 Spielminuten 3 klare Handelfmeter verwehrt. Eine weitere schwerwiegende Fehlentscheidung des Schiedsrichters brachte den Gastgeber in der 22. Spielminute mit 1:0 in Führung. Vorangegangen war ein Bodycheck des Ilmenauer Torschützen gegen unseren Torhüter im 5 Meter-Raum. Nach diesem groben Foulspiel musste N. Dörfler verletzt ausgewechselt haben. Zur Frage, warum solch ein Foul nicht abgepfiffen wird und wir dem Schiedsrichter mit der Aussage konfrontierten, er nehme bewusst eine Verletzung eines Spielers in Kauf, wurden wir Betreuer nur belächelt. Mit diesem knappen Rückstand ging es dann in die Halbzeitpause.

Unsere Jungs mussten moralisch wieder aufgebaut werden, was auch in der 2. Hälfte zu sehen war. Der Gastgeber wurde nun permanent unter Druck gesetzt, ihm blieb wenig Zeit zur Erholung. Torchancen im Minutentakt erspielten sich die Gerataler, das Leder wollte einfach nicht ins Netz oder der Torwart des Gastgebers vereitelte die Chancen. Auch unsere Jungs mussten auf der Hut sein, die Germania versuchte ebenfalls, das Resultat zu erhöhen. Die meisten Angriffe vereitelten die Abwehr oder der Schlussmann der Gerataler. Die Bemühungen unserer Jungs wurden in der 49. Minute doch noch belohnt. Ein Angriff auf der halbrechten Seite über Barth und Nüchter, dann weiter auf Bartholome. Sein Schuss wurde unhaltbar noch abgefälscht, so dass ein Remis erzielt werden konnte. Höhepunkt der "hervorragenden" Schiedsrichterleistung war in der 57. Spielminute. L. Barth drang nach einem ca. 30 m Sololauf in den Strafraum der Ilmenauer ein, er kam aber nicht zum Abschluss, da ihm die Beine von hinten weggegrätscht wurden. Auch hier blieb der Pfiff aus. Trotz alledem Hut ab vor unseren Jungs, sie haben nie aufgesteckt und alles für einen zufriedenstellenden Fußballabend getan. Bei konsequenter Chancenverwertung wäre ein Sieg möglich gewesen. Wir haben noch 2 Spiele, die die Jungs erfolgreich beenden möchten.

Aufstellung Spielvereinigung: N.Dörfler (R.Bartholome), S. Klawitter, L. Barth, R.Bartholome (E.Elle), S. Thiem, T.-M. Nüchter, J. Bussemer, N. Bellanger

SC 1903 Weimar - SpVgg Geratal 4:0 (1:0)

(kda) Es gibt nichts zu beschönigen und und ob die Partie nach Thorwarth´s Eins-Zu-Eins-Situation gegen den Weimarer Torwart in der 14. Minute mit der eventuellen Führung anders verlaufen wäre, bleibt fraglich. Im dritten Spiel der Woche, nach den kräftezehrenden Spielen gegen Ehrenhain und Schweina, hatten die personell stark dezimierten Gerataler physisch und psychisch gegen gut spielende, ständig "doppelnde" Gegner nichts entgegen zu setzen. Dass die Partie mit je einem Tor kurz vor und nach dem Halbzeitpfiff quasi schon entschieden wurde, gab den Akteuren um Wollenschläger noch den Rest.
Die Weimarer machten von Beginn an Druck. In der 3. und 8. Minute gingen ihre Schüsse noch neben bzw. über das Tor, in der 17. Minute musste sich Kott schon extrem lang machen, um den Flachschuss um den Pfosten zu lenken. Nach vorne ging bei den Gästen nicht viel. Einen weiten Schlag Richtung rechter Eckfahne versuchte Dobrocki ins Aus zu köpfen, dabei unterlief er den Ball, fehlte in der Innenverteidigung. Aus dem anschließenden Grundlinienpass auf Rosenhan und dessen Rückpass auf Pabst fiel die Weimarer Führung aus Nahdistanz (42.). Seeber und Behr waren sich in der 51. Minute nicht ganz einig, Behr schoss beim Abwehrversuch auch noch den späteren Torschützen Laue an und der nutzte aus halblinker Position mit einem Flachschuss ins rechte Eck dieses "Geschenk". Trainer Huck versuchte danach mit einer etwas offensiveren Taktik noch den Anschlusstreffer herstellen zu lassen, doch das Spiel Mann gegen Mann in der Abwehr barg auch so seine Gefahren. Vorne hatte Thorwarth gerade noch die Chance zum 1:2, der Gegenzug der Hausherren brachte gerade wegen der personellen Unterzahl in der Abwehr das 3:0 durch Rosenhan (68.) - ein typischer Konter! Nach zwei Heyer-Möglichkeiten (75., 88.) besiegelten die Gastgeber in der 90. Minute durch Wipf die Gerataler Niederlage.

Aufstellung:
SC 1903 Weimar: Adamiuc, Rammelt, Boden, Pabst, Berger, Wipf, Rosenhan, Laue (75. Unverricht), Jäpel (51. Lange), Trinkler, Hummel

SpVgg Geratal: Kott, Maleße (74. Trefflich), Behr, Dobrocki, Bärwinkel, Wollenschläger, Heyer, Seeber (62. Linke), Thorwarth, Eberling, Braunschweig

Zuschauer: 87

Schiedsrichter: Schinkel (Gera)

Torfolge: 1:0 Pabst (42.), 2:0 Laue (51.), 3:0 Rosenhan (68.), 4:0 Wipf (90.)

22. Spieltag Kreisliga SpVgg Geratal II - TSG Bau Remschütz 2:0 (1:0)
Es ist geschafft! Vier Spieltage vor Saisonende erreicht die 2.Mannschaft um Trainer Nicky Schulz, Co-Trainer Andreas Belger mit den Betreuern Mario Grill, Heiko Elle sowie Jürgen Röser ihr von an Anfang an ausgerufenes Ziel, Wiederaufstieg in die Kreisoberliga.
Bei den noch ausstehenden Spielen, von denen der ärgste Verfolger Mellenbach/Sitzendorf nur noch drei Spiele bestreitet, sind 9 Punkte und 29 Tore Vorsprung ein sicheres Polster. Glückwunsch allen Beteiligten. Das heutige Spiel war gekennzeichnet durch vergebene Chancen auf beiden Seiten mit leichtem Vorteil für die Hausherren, die vor allem mit dem in der Halbzeitpause gewässerten Rasen besser zurecht kamen. Allein Hielscher und Welsch liesen Möglichkeiten aus, die locker für zwei Spiele gereicht hätten. Das ging schon in der 2.Minute los, als Hielscher in einen Pass der Remschützer spritzt und allein auf den Keeper zuläuft. aber daneben schießt (2.). Weiter geht es einige Minuten später. Mehrere Abschlussversuche an der Strafraumgrenze scheitern und dann knallt Hielscher aus 20 Metern drüber (11.). Die erste Drangviertelstunde überstehen die Gäste und haben danach ebenfalls ihre Möglichkeiten.
Barchewitz als letzter Mann schlägt über den Ball, doch Trefflich ist beim Abschluss noch dran. Die folgende Ecke bringt im ersten Moment nichts ein, beflügelt aber die Remschützer, die in der Folgezeit die Gerataler vor deren Strafraum mehr als denen lieb ist, beschäftigen (18.). Welsch trifft den Kasten nicht nach einem guten Spielzug über rechts (23.) und auch nach einem guten Anspiel von Möller in den Lauf von Welsch vereitelt der Keeper noch den Führungstreffer (26.). Auf der Gegenseite setzen die Gäste auf Konter. Bei einem langen Ball in den Raum kommt Trefflich
aus dem Kasten, aber zu spät, so dass Unger einen Heber ansetzen kann, der in letzter Sekunde von dem heranstürmenden Dobschanetzki von der Linie geschlagen wird (29.). In der gleichen Minute doch das Tor für den Tabellenführer. Linke läuft in den Strafraum, wird genau angespielt und vollendet flach (1:0, 29.). Ein ähnlicher Spielzug wie in der 29.Minute, langer Ball, Ausflug Trefflich, doch diesmal verzieht Kästner knapp (40.).
Kurz vor dem Pausenpfiff agiert Priefer zu umständlich im Strafraum, als er einen Linke-Rückpass eigentlich gut annimmt und gegen die vielbeinige Gästeabwehr keine Chance hat (45.).
Nach der Pausenwässerung des Untergrundes läuft es besser für die Gastgeber. Priefer erläuft einen schon fast aussichtslosen Ball, flankt auf Linke, doch Zemitsch im Remschütz-Tor reagiert hervorragend (46.). Kurz danach ein Handspiel im Gästestrafraum, Priefer versenkt den Strafstoss sicher (2:0, 47.). Damit war eine Vorentscheidung gefallen. Die Gäste sind nun mit Abwehraufgaben beschäftigt und haben nur noch zwei nennenswerte Möglichkeiten zur Resultatsverbesserung. Lindig setzt sich schön durch, seinen Querpass von der Grundlinie geht jedoch ohne Abnehmer am langen Pfosten vorbei ins Toraus (68.) und auch eine weitere Möglichkeit bleibt ungenutzt (73.). Auch auf Seiten der Gastgeber wird das Spielgerät nicht mehr ins Ziel gebracht. Allerdings sind die Möglichkeiten dazu vielfältiger. Priefer liefert eine seiner gut getimten Zuspiele auf Linke ab, der kann aber den Ball in guter, zentraler Position nicht unter Kontrolle bringen (59.). Eine weitere Einzelaktion schließt Priefer mit einem straffen Schluss ab, doch der Torwart reagiert hervorragend (63.). Weitere Möglichkeiten von Geratal bleiben ebenfalls ungenutzt (69., 75., 80.), da meist zu umständlich gespielt wird und Remschütz vielbeinig verteidigt.
SpVgg Geratal II: Trefflich, Dobschnetzki, Linke, Barchewitz, Yurolmaz, St.Möller (61. Grill), Priefer, Welsch, Breitling, Hielscher 89. Lange), Kellner (Ph.Möller)
TSG Bau Remschütz: Zemitzsch, Voigt, Hartung, Tonndorf (61. Erdmann, 82.Glaser), Engel, Nett, Kästner, Lindig, Ensenbach, Thrum, Unger (61. Darnstedt)
Tore: 1:0 Linke (29.), 2:0 Priefer (HE, 47.)
Schiedsrichter: Gohritz (Gräfinau-Angstedt)
Zuschauer: 40

Glücksbrunn Schweina - SpVgg Geratal 1:2 (1:1)

(Kda) Die mehrfach verlegte Partie aus der Hinrunde zwischen dem Tabellenvierten und -dritten wurde dem Ruf gerecht. Zwar nicht so technisch versiert wie vor Wochen gegen Dachwig - war bei den Platzverhältnissen gar nicht möglich - aber dennoch kampfbetont - dabei immer im Rahmen des FairPlay - und hoch dramatisch bot diese Partie den 400 Zuschauern Spannung bis zur letzten Minute. Dass die Spielvereinigung das bessere Ende für sich verbuchen konnte, ist zwar teils ob der letzten Viertelstunde dem Glück und dem Unvermögen der Schweinaer zu danken, zu größerem Teil aber Maximilian Kott, der nicht nur Kopf und Hüfte riskierte sondern mit zwei, drei sensationellen Paraden die drei Punkte bis zum Schluss festhielt.
Geratal beherrschte von Beginn an die Partie. Bis zum Gegentor rannten sie mit langen Bällen gegen das Schweinaer Bollwerk an, die, so schien es, zum einen sehr viel Respekt zu haben schienen, aber auch ständig im Spielaufbau gestört und zu ungenauen Abspielen gezwungen wurden. Nach einem solch langen Anspiel behauptete Heyer im rechten Teil des Strafraums den Ball, spielte einen Rückpass auf den nach innen eingerückten Bärwinkel und selbiger versenkte den Ball neben den rechten Pfosten (36.). Doch schon drei Minuten später war der zahlenmäßige Vorsprung dahin. Kott faustete eine Ecke zentral ab, zwei Gerataler verließen sich auf Höhe der Strafraumgrenze aufeinander, der Schweinaer Grob war Nutznießer und marschierte Richtung Tor wo ihn beim Versuch zu klären, Brandl am Bein erwischte. Den berechtigten Foulelfmeter verwandelte Schellenberg sicher (39.).
Auch nach der Pause waren die Gäste zunächst dominant. Sie krönten dies mit der erneuten Führung durch Thorwarth (68.), der nach einem schnell ausgeführten Einwurf Eberlings per Körpertäuschung an seinem Bewacher vorbeizog und von links am Torwart vorbei rechts unten traf. Danach erhöhten die Platzherren merklich den Druck. Zunächst jagte Schellenberg eine "Granate" aus 18 Meter auf Kott (77.), in der79. Minute lenkte Kott noch den Ball an die Unterkante der Latte und den abspringenden Ball nach Nachschuss noch zur Ecke, wobei er sich eine Verletzung zuzog, die ihn fürderhin keinen Schuss mehr machen ließ. Noch einmal reagierte er in ganz großem Stil gegen den frei auf das Tor marschierenden Grabow. Für Beruhigung hätte Thorwarth nach Pass von Hatzky sorgen können, aber auch er jagte den Ball an die Unterkante der Latte (84.). Der Rest war nur noch durchhalten. Auf der letzten "Rille" kriechend - auch personell, denn Seeber und Hatzky mussten verletzungsbedingt und Wollenschläger gesundheitlich gewechselt werden, - retteten sich die Gäste über die Nachspielzeit.

Aufstellung:
Glücksbringer Schweina: Hey, Schmidt (72. Franke), Fischer, Harnack, Drommel, Grob, Kolk, Herger (91. Kley), Arnold, Schellenberg, Pohl (69. Grabow)
SpVgg Geratal: Kott, Maleße, Seeber (65. Hatzky, 85. Welsch), Behr, Brandl, Eberling, Wollenschläger (74. Ben Achour), Bärwinkel, Braunschweig, Thorwarth, Heyer

Zuschauer: 400

Schiedsrichter: Lorenzens (Erfurt)

Torfolge: 0:1 Bärwinkel (36.), 1:1 Schellenberg (39., FE), 1:2 Thorwarth (68.)