SV Eintracht Eisenberg – SpVgg Geratal 3:0 (2:0)

(Kda) In Einschätzung der in der Vorbereitung gezeigten Leistungen durchaus optimistisch fuhren die Mannen um Kapitän Wollenschläger zum Tabellennachbarn nach Eisenberg. Personell alles an Deck habend, kam das „Schiff“ dennoch ins Schlingern, weil der letzte kämpferische Biss fehlte. Auf dem etwas kleineren als dem Geraberger Kunstrasenplatz hatte man zwar einen höheren Anteil an Ballbesitz, versuchte man sich technisch sauber mit Ballstafetten in die Nähe des gegnerischen Tores zu spielen, aber am Ende entwickelte sich daraus kaum Torgefahr. Und die einzige hochkarätige Chance (72.) wurde kläglichst vergeben, führte statt zum Anschlusstreffer im Gegenzug zum sicheren Endstand für die Einheimischen. An diesem „gebrauchten“ Samstag war auch nicht das Schiedsrichtergespann mit den teilweisen etwas kuriosen Entscheidungen, z. B. ging dem 1:0 eine klare Abseitsposition voraus, schuld, denn die alles entscheidenden Fehler haben die Gäste gemacht.
Zunächst schien es eine Frage der Zeit zu sein, wann die Spielvereinigung in Führung geht. Sehr früh den gegnerischen Spielaufbau störend, zwang man die Eisenberger zu schnellen Ballverlusten. Immer wieder versuchten die Ben Achour, Heyer ihren Sturmpartner Thorwarth in Position zu bringen, doch Zählbares kam nicht heraus. Der Spielverlauf wurde dann quasi auf den Kopf gestellt, als die Gastgeber sich, bedingt durch das inkonsequente Auftreten der rechten Gerataler Abwehrseite (begünstigt durch die oben erwähnte Abseitsposition), bei ihrem ersten ernsthaften Angriffsversuch mit einem durchaus haltbaren Schuss mit der Führung belohnt sahen (25.). Kurz darauf war Kott erneut gefordert, hielt aber durch zwei großartige Reaktionen zunächst weiteres Unheil fern. Das kam dann dennoch kurz vor der Pause. Ein langer Flankenball in Höhe der linken Mittellinie genau in den Schnitt der rechten Viererkette brachte Bergner völlig frei stehend in Schussposition, die Chance ließ er sich auch nicht durch Kott nehmen (38.).
Alles noch revidieren wollend, wurde seitens der Gerataler die Offensive zur Pause bzw. kurz darauf verstärkt, ohne dass man nun unbedingt mehr erfolgversprechende Chancen hatte. Bis zu dieser in der 72. Minute als zunächst Heyer von rechts kommend in den Strafraum eindrang, sein Schussversuch abgeblockt wurde, aber zum links frei positionierten Hartung prallte und dessen Schuss völlig misslang. Anstatt hier den Anschluss herzustellen, verpennte man den gegnerischen Abstoß, fing sich über die linke Abwehrseite kommend den alles entscheidenden Gegentreffer ein (73.), bei dem der Torschütze auch noch Kott umlaufen konnte.
Aufstellung:
SV Eintracht Eisenberg: Tuche, Sattler, Brack, Götze, Bengs, Mücke (87. Fuchs), Gäbler (83. Thiele), Schulz, Kittler, Berger, Böhme (89. Neumann)
SpVgg Geratal: Kott, Behr, Dobrocki, Ben Achour (46. Hartung), Bärwinkel, Wollenschläger, Heyer, Brandl (58. Hatzky), Seyfferth (58. Eberling), Thorwarth, Braunschweig

Schiedsrichter: Östreich (Schmölln)

Zuschauer: 140

Torfolge: 1:0 Gäbler (25.), 2:0 Berger (38.), 3:0 Bengs (73.)

SpVgg Geratal – FC Eisenach 4:1 (2:1)

(kda) Das vorläufig letzte Spiel der Wintervorbereitung des Verbandsligisten Geratal, man geht davon aus, dass am 20.02. das Nachholspiel in Schweina oder Umgebung stattfinden wird, sollte gegen den Noch-Oberligisten nicht nur eine Bestandsaufnahme sein, sondern musste als ernsthafter Test der nächsten Woche zur Verfügung stehenden Personaldecke dienen. Ersteres gelang den Geratalern gegen einen enttäuschenden Gast eindrucksvoll, das andere Vorhaben mussten die Trainer korrigieren, da zu den im Training angeschlagenen Seyfferth und Behr, die auch nächste Woche noch nicht zur Verfügung stehen werden, noch Hartung ebenso nach einer Viertelstunde verletzt ausscheiden musste wie Torwart Trefflich, der den eigentlich nicht anwesenden Kott auch in Schweina vertreten sollte. So bleibt aus dem Spiel zu konstatieren, dass die Mannschaft konditionell fit ist, auch personell umgestellt werden kann und für die harte Vorbereitungsphase schon sehr gute spielerische Ansätze, die logischerweise noch einen Feinschliff benötigen, drauf hat.
Wie auch über die Punktspielsaison hinweg versuchten die Einheimischen sehr zeitig in Führung zu gehen, um den Gegner in Zugzwang zu bringen. Ein Diagonalpass Ben Achours auf die rechte Angriffseite brachte Thorwarth in Position, der den herauslaufenden Torwart im Strafraum noch umkurvte und aus spitzem Winkel neben den kurzen Pfosten einschoss (3.). Eine in vielfacher Weise undurchsichtige Situation nach einer Viertelstunde, Hartung wurde an der Mittellinie außerhalb des Spielfeldes noch behandelt, die Zuordnung in der engeren Abwehr war demzufolge noch nicht abgestimmt, einen langen Pass der Eisenacher in den Torraum versuchte Trefflich zu erreichen, wurde dabei aber vom Torschützen Zarate mit gestreckten Bein so an der Hand verletzt, dass auch er das Spielfeld verlassen musste, führte zwischenzeitlich zum Ausgleich der Gäste (18.). Nach der überwundenen Konfusion im Mannschaftsgefüge der Gerataler, in Ermangelung eines sofort einsatzfähigen Torwarts, musste Wollenschläger für den Rest der 1. Halbzeit das Tor hüten, rissen diese die Initiative wieder an sich und gingen nach einer von Braunschweig geschlagenen Ecke per Kopfball erneut in Führung (35.). Kurz darauf ließen die Gerataler noch ein paar „Riesen“ aus, aber insgesamt zeigte man sich dem Oberligisten in jeder Hinsicht überlegen.
Dieses Spiel zog man dann in der 2. Halbzeit konsequent durch, nun mit Kott im Tor, Wollenschläger wieder auf der gewohnten „6“ und nach der „Schutzpause“ für Thorwarth, der zwischenzeitlich wieder per Kopf nach Braunschweig-Freistoß erhöht hatte (55.), mit Brandl im Angriff. Letzterer besorgte dann auch den Endstand (90.).

Aufstellungen:
SpVgg Geratal: Trefflich,Dobrocki, Ben Achour, Bärwinkel, Wollenschläger, Heyer, Rinn, Thorwarth, Hartung, Eberling, Braunschweig, Maleße, Brandl, Kott, Alex

FC Eisenach: Geuß, Hesse, Schneider, Seel, Zarate, Leinhos, Brandau, Bonsack, Galozy, Ognonnaya, Rudolph, Voigt, Helm, Kiesewtter, Jurascheck, Ofosua

Zuschauer: 60

Schiedsrichter: Greif (Westhausen)

Torfolge: 1:0 Thorwarth (3.), 1:1 Zarate (18.), 2:1 Thorwath (35.), 3:1 Thorwarth (55.), 4:1 Brandl (90.)

SpVgg Geratal - 1.FC Sonneberg 04 3:0 (1:0)
 

Zum zweiten Vorbereitungsspiel empfingen die Gerataler den derzeit zweitplatzierten der Landesklasse-Staffel 3 aus Sonneberg. Nach zum Teil intensiven Trainingseinheiten und Trainingslager in den zurückliegenden Wochen, selbst am Vormittag absolvierte die Mannschaft noch ein Training, sollte dieses Spiel nochmals dazu genutzt werden, dass jeder Spieler konditionell über seine Grenzen geht, bevor es dann in den verbleibenden 2 Wochen bis zum Rückrundenauftakt am 20.02. gegen Schweina, an die spielerischen Feinabstimmungen geht.

Aus verschiedenen Gründen, Krankheit, Beruf sowie Privat bedingt standen zum Spiel nur 13 Spieler zur Verfügung. Sicher gerade in einem Vorbereitungsspiel nicht der Idealfall. Aber die anwesenden Spieler lösten die gestellten Aufgaben ordentlich so dass auch das Trainergespann Huck und Gilian über weite Strecken zufrieden mit der gezeigten Leistung waren.

In der 1. Halbzeit noch mit zu wenig Bewegung im Spiel aber immer bemüht, die Vorgaben umzusetzen, entwickelte sich dann speziell im zweiten Spielabschnitt doch ein ansehnliches Spiel mit hervorragend herausgespielten Toren. Sonneberg war meist nur durch Distanzschüsse gefährlich, alles andere wurde durch die Abwehr um Brandl in altbekannter Manier abgefangen oder war eine sichere Beute von Torwart Kott.

Den Torreigen eröffnete in der 39. Minute David Thorwarth, der an diesem Tag 3-fach traf und nur der Pausenpfiff seinen lupenreinen Hattrick verhinderte. In der eigenen Hälfte über Dobrocki ausgehend ein langer Diagonalpass genau auf den sich ins Angriffsspiel einschaltenden Seyfferth, dieser fast bis zur Grundlinie mit dem Ball laufend und mustergültiger Flanke in den Strafraum auf den mitgelaufenen Thorwarth, der völlig frei zum 1:0 für die Gerataler einschieben konnte.

Anschließend ging es in die Pause. Im zweiten Spielabschnitt stand die Mannschaft höher in der Verteidigung und schnürte die Gäste teilweise in dessen Hälfte ein. Sonneberg kam nur sporadisch noch zu Entlastung. Das 2:0 fiel dann nach gutem Pressing gegen Gegner und Ball, sehr guter Eroberung dessen von Hatzky und schnellem Umkehrspiel. Ein Pass in die Schnittstelle der Sonneberger Abwehr, Thorwarth läuft ein, lässt dem Sonneberger Schlussmann Heß keine Chance und schiebt souverän ins lange Eck.

Gerade 4 Minuten später kommt Sonneberg mit einem der wenigen Entlastungsangriffe zu einer Ecke, die in Folge in einem kurzem Gewühl vor dem Strafraum abgefangen und sicher mit dem schönsten Spielzug des Spiels abgeschlossen wird in dem Hatzky einen Diagonalpass auf rechts zu dem gestartetem Heyer spielt, dieser in Richtung Grundlinie läuft, auf Höhe Elfmeterpunkt flankt und Thorwarth wiederum keine Mühe hat, den Ball sicher im Netzt unter zu bringen.

Anschließend spielen die Gastgeber das Spiel souverän herunter, immer darauf aus, gut gegen Ball und Gegner zu stehen und hinten nicht mehr viel zuzulassen. Mit der bisher absolvierten Vorbereitung und auch Beteiligung können die Trainer und die Mannschaft sicher äußerst zufrieden sein da so gut wie immer der komplette Kader zur Verfügung stand.

Nun kommt am kommenden Samstag die Oberliga-Mannschaft vom FC Eisenach zu einem letzten Vorbereitungsspiel nach Geraberg. Sicher nochmal eine gute Standortbestimmung für Trainer und Mannschaft vor dem schweren ersten Punktspiel gegen Glücksbrunn Schweina.

Aufstellungen:

SpVgg Geratal: Kott, Maleße, Behr, Dobrocki, Hatzky(Rinn), Wollenschläger, Heyer, Brandl, Seyfferth, Thorwarth, Hartung

1.FC Sonneberg 04: Heß, Kirchner, Motschmann, Ehle, Winkler, Dorst, Zorn, Michel(Günther), Klaus, Schreck, Zuleger

Schiedsrichter: Krech (Schalkalden)

Torfolge: 1:0 Thorwarth (39.), 2:0 Thorwarth (50.), 3:0 Thorwarth (54.)

Testspiel  SpVgg Geratal II - VfL Eintracht 67 Gotha 6:3 (5:1)
Im ersten Testspiel am zweiten Trainingstag nach der Winterpause ist das Ergebnis zweitrangig. Es offenbarte jedoch trotzdem einige Erkenntnisse.
Die Spielvereinigung musste sich erst wieder finden, begann fast mit ihrer Stammformation. Die Abwehr zeigte sich einigemale unkonzentriert. So setzte sich Brückner mit dem Kopf gegen zwei Verteidiger durch, verfehlte aber den Kasten knapp (2.). Danach hatte der Gast noch einige gute Szenen, der allerdings die letzte Konsequenz fehlten. Die Torgefährlichkeit lag bei den Gastgebern, bei denen sich vor allem Hielscher und Welsch hervorragend ergänzten, von St. Möller immer wieder gut ins Spiel gebracht. Mit beiden hatten die Gothaer ihre liebe Mühe. Einen solchen Zuckerpass Möllers in Hielschers Lauf schloss dieser ab (1:0, 8.). Weitere Möglichkeiten wurden nicht genutzt (12.,18.,27.). Auf der Gegenseite klärte Yurolmaz in höchster Not und Gießler zeigte einen großartigen Reflex bei Oschmanns Direktabnahme einer Ecke von Hermann (29.). Dann verblüffte die Gerataler Offensive ihre Gäste und die "Welsch-Festspiele" begannen. Allein durchgebrochen schoss er noch Knabe im Gothaer Tor an (29.). Kurz danach kam Hielscher über rechts, Hereingabe auf den zentral wartenden Welsch - Tor (2:0, 38.). Nach mehrmalig abgeblockten Versuchen schob Welsch überlegt doch noch ein (3:0, 39.) und spiegelverkehrt, Hielscher diesmal über links, Pass auf Welsch - Tor (4:0, 41.). Dann setzte sich Gießler noch einmal mit einer starken Parade nach Eckball und Direktschuss von Schönfeld in Szene (44.). Nach Eckball von Barchewitz war der aufgerückte Yurolmaz mit dem Kopf zur Stelle (5:0, 45.). Ärgerlich für die Gerataler, dass unmittelbar vor dem Abpfiff in der Nachspielzeit doch noch das 5:1 fiel. Schönfeld kam über links und schloss aus spitzem Winkel ab. Gießler war unten, doch Brückner reagierte am schnellsten beim abprallenden Ball (47.).
Die zweite Halbzeit fiel aus Sicht der Gastgeber ab. Mannschaftliche Umstellungen und mehrfache Wechsel erlaubten kein so konsequentes Angriffsspiel mehr und inkonsequente Deckungsarbeit brachte die Gäste wieder ins Spiel. Als der Gothaer Schlussmann nach einer Rückgabe den Ball aufnahm, folgte ein Freistoß 10 m vor der Torlinie. Belger wurde flach angespielt, zirkelte den Ball in die linke untere Ecke, aber der Torwart lenkte das Spielgerät noch um den Pfosten (72.). Als der Ball nicht konsequent aus der Gefahrenzone gebracht wurde, landete er schließlich nach einem Preßschlag durch Oschmann im Tor (5:2, 77.). Kurz danach wurde Brückner auf der rechten Außenbahn aus den Augen verloren und schon stand es 5:3 (78.). Den Endstand besorgte schließlich Dobschanetzki, der einen Handstrafstoß sicher verwandelte (5:3, 89.).
SpVgg Geratal II: Gießler (45. Bergmann), Yurolmaz, Kellner, Barchewitz, Grill, Seeber, St.Möller, P.Möller, Dobschanetzki, Welsch, Lange, Belger
VfL Eintracht 67 Gotha: Knabe, Hermann, Fritz, Peter, Holzapfel, Borovikov, Saueressig, Oschmann, Hermann, Schönfeld, Brückner, Schmidt, Peter, Reimchen, Hasskerl
Tore: 1:0 Hielscher (8.), 2:0, 3:0, 4:0 Welsch (38, 39, 41.), 5:0 Yurolmaz (45.), 5:1 Schönfeld(47.), 5:2 Oschmann (77.), 5:3 Brückner (78.), 6:3 Dobschanetzki (HE, 89.)
Schiedsrichter: Bussian (Ilmenau)
Zuschauer: 30

2. XXL-Cup der Metaller in Hildburghausen

(kda) Zur zweiten Auflage des im Vorjahr aus dem ehemaligen Vosseler-Cup geschaffenen Turniers weilte die Spielvereinigung nur wenige Stunden nach dem eigenen Saveway-Cup (2. Platz in einem anspruchsvollen Turnier) in der Südthüringer Kleinstadt. Bestens durch den dortigen KFA unter der Leitung von Ulrich Hofmann vorbereitet, kämpfte ein illustres Feld um den Sieg. In zwei Gruppen à 4 Mannschaften zunächst um die Platzierung spielend, Geratal hatte es hier mit der Oberligavertretung des FC Rot-Weiß Erfurt, dem Gastgeber FSV Eintracht Hildburghausen und dem späteren Endspielteilnehmer 1. FC Sonneberg 04 zu tun, in der anderen Gruppe spielte die Reserve des Regionalligisten FSV Wacker Nordhausen, der Hainaer SV, der SV 08 Steinach und die SG Römhild/Mendhausen, merkte man den Spielern aus dem Geratal (Kott, Maleße, Behr, Heyer, Seyfferth, Thorwarth, Rinn, Eberling) an, dass bis auf Rinn und Maleße am Freitag schon eine Belastung anstand. Das erste Turnierspiel, eh immer problematisch, ging gegen die engagiert zu Werke gehenden Sonneberger letztlich recht klar verloren (0:3). Da die Rot-Weiß-Reserve ebenfalls ihr erstes Gruppenspiel verloren hatte, war des 2. Gruppenspiel eben gegen diese schon für den weiteren Turnierverlauf wichtig. Mit einem 1:0 (Thorwarth) hielten sich die Mannen um „Couch“ Gilian zwar knapp aber aufgrund mehrerer fein herausgespielter Chancen verdient im Rennen. Hildburghausen zog indes auch in seinem zweiten Spiel souverän seine Kreise, sodass Geratal im letzten Gruppenspiel mit einem Vier-Tor-Differenz-Sieg gegen den schon feststehenden Gruppensieger ebenfalls in die Halbfinals einziehen konnte. Vier Tore Differenz waren es am Schluss auch, doch leider auf der Negativseite. So blieb nur Gruppenplatz 3 und 9m- Schießen um den 5. Platz gegen den Hainaer SV. Auch hier zog man den kürzeren und musste nach dem vorjährigen 2. Platz mit Platz 6 vorlieb nehmen.
Das Turnier gewann der SV 08 Steinach (gewannen am Vortag auch das Turnier in Neuhaus, könnten aber mit einer komplett neuen Besetzung in Hildburghausen spielen) vor dem 1. FC Sonneberg (Endspiel: 2:1). Dritter wurde Hildburghausen nach 9m-Schießen gegen Nordhausen (regulär 1:1).
Fazit 1: 2 Hallenturniere an einem Wochenende mit begrenzter Spielerzahl und ohne eine spezielle Hallenvorbereitung ist auch für eine Verbandsligamannschaft schwer zu verkraften.
Fazit 2: Es ist richtig, den Schwerpunkt auf die Freiluftsaison zu legen. Hier fängt die Vorbereitung schon diese Woche an und hat mit folgenden Vorbereitungsspielen ihre Parameter: 24.1., 14:00 Uhr 1. Suhler SV; 6.2., 14:00 Uhr 1.FC Sonneberg; 7.2., 14:00 Uhr Lok Erfurt (wird vom ehemaligen Geraberger Städler trainiert); 13.2., 14:00 Uhr FC Eisenach. Alle Spiele sind auf dem Geraberger Kunstrasenplatz vorgesehen.