SG SpVgg Geratal - SpG SG Haarhausen 4:3 (1:1)

Gerataler zwingen Haarhäuser in die Knie!!!

Bei eisigen Temperaturen und starkem Wind standen sich in der 2. Pokalrunde auf dem Geraberger Kunstrasen die C-Junioren der Sppvg Geratal und die höherklassigen Haarhäuser gegenüber.

Nicht nur die widrigen äusseren Bedingungen sondern auch die die dünne Personaldecke machten beiden Teams zuschaffen.

Dies war höchstwahrscheinlich auch ein Grund dafür ,dass sich nicht wie erwartet ein Klassenunterschied auftat. Da die gut eingestellten Gerataler aus einer kompakten Defensive agierten, die die technisch versierten Junghaarhäuser nur ungenügend unter Druck setzen konnte. Folge, immer wieder schnell vorgetragene Konter über Oscar Sennewald und den gut aufgelegten Robin Bartholome. Gefährliche Toraktionen,die im weiteren Verlauf des Spieles noch in drei Toren gipfelten. Allerdings fiel das eins zu null nach einer gut geschlagenen Ecke Sennewalds die in Bartholome ihren Abnehmer fand. Die Führung reichte dennoch nicht zum Halbzeiergebnis , da die Wachsenburger eher glücklich durch ein nicht geahndetes Abseitstor zum Ausgleich kamen.

Die zweite Halbzeit begann mit viel Druck seitens der Elf unter der Wachsenburg. Jedoch konnten sie kein Kapital aus ihren langen Ballstaffeten schlagen und wurden dreimal Opfer schnellen Umschaltspiels seitens der Hausherren , die nun mit vier zu eins in Front lagen. Unter anderen mit einem Traumtor Bartholomes der sich sehenswert auf der rechten Bahn durchsetzte und aus halbrechter Position den Ball im rechten Giebel versenkte. Alles aufbäumen der Gäste und die zu späten Anschlusstreffer zum vier zu drei konnten die Gerataler nicht mehr von der Siegerstrasse verdrängen. Schlussendlich siegte die kämperische Heimmannschaft verdient.
 

Kreispokal Hauptrunde D-Junioren

SG FSV Gräfenroda II - SG FC Einheit Rudolstadt II  8:3

Im Kreispokalspiel der D-Junioren gab es ein Aufeinandertreffen des Kreisligateams SG FSV Gräfenroda II gegen die Kreisoberligamannschaft der SG Einheit Rudolstadt II im Sportpark Geraberg, welches unsere Jungs erfolgreich gestalteten. Ohne gesamten Trainerstab  mussten unsere Spieler den Pokalfight angehen. Vorweg ein riesen Lob an Günther Trutschel und Gabor Schröter, die die Gerataler hervorragend eingestellt und eingestimmt haben. Aus diesem Grund fällt der Spielbericht heute etwas oberflächlich aus.

Die Maßgabe, von Anbeginn den Gegner unter Druck zu setzen wurde wieder einmal hervorragend umgesetzt, was an der Torfolge zu erkennen ist. Bereits nach 4 Spielminuten lagen unsere Jungs mit 3 Toren (Nüchter 1 u. Bellanger 2) in Führung, was eigentlich Sicherheit bringen sollte. Wie bereits in vorangegangen Spielen schlich sich dann zwischen der 8. und 23. Spielminute der "Schlendrian" ein, die Abwehrarbeit vernachlässigt, ein jeder Spieler wollte Tore erzielen. Selbst Worte von Spielern, der Gegner geht unter, machte sich in der Folgezeit bemerkbar. Der Gegner wurde in dieser Zeit stark gemacht und wieder ins Spielgeschehen gebracht, so dass die Einheit aus Rudolstadt den Rückstand ausgleichen konnte. Die dann von der Außenlinie harten Worte von Günther und Gabor trugen Früchte, die Konzentration wurde wieder hochgefahren und sich auf das eigene Spiel besinnend, legten unsere Jungs in der ersten Halbzeit nochmals nach (Nüchter, Meyer, Bellanger) so dass es mit einer 6:3 Führung in die Kabine ging.

In der Kabine wurde nochmals auf die Konzentration hingewiesen und auf die mannschaftliche Geschlossenheit appelliert. In der zweiten Hälfte setzten die Gerataler ihr Kombinationsspiel weiter fort und dem Gegner wurde keine "Erholungsphasen" gelassen. In der 42. und 45. Spielminute konnten unsere Jungs abermals jubeln (Nüchter, Elle) und das Resultat auf 8:3 erhöhen. Nun resignierte der Gast vollständig und die Bemühungen waren auf Vermeidung weiterer Gegentreffer aus, so dass dieses Pokalspiel hochverdient für die Gerataler mit 8:3 abgepfiffen wurde. Am Rande noch eine kleine Bemerkung, unser Stammtorhüter N. Dörfler und R. Bartholome mussten an diesem Tag bei der C-Junioren wegen Personalnot aushelfen, die Leistungen sollen gestimmt haben und beide waren eine Verstärkung für die C.

Nochmals einen riesen Dank an die Eltern und vor allen an Günther und Gabor für die Betreuung und Einstellung unserer Jungs für das Spiel an diesem Tag.

Aufstellung Spielvereinigung:

D. Kirchner, S. Klawitter, L. Trutschel/Barth, D. Zehne (T. Weber), S. Thiem, T.-M. Nüchter, M. Meyer (E. Elle), N. Bellanger

Aufstellung Rudolstadt:

D. Dietzel (L. Meinhardt), K. Meinhardt (E. Zacher), J. Zacher, C. Lattermann (N. Spindler), N. Hommann, T. Ohlwein, V. Miclo, J. Fuchs (H. Löffler)

Kreisliga 12.Spieltag SG TSG Kaulsdorf II - SpVgg Geratal II 0:6 (0:3)

Auch in diesem Treffen zeigten die Gerataler, das sie an ihrem Ziel, Wiederaufstieg, unbeirrt festhalten. Sie beherrschten über die gesamte Spielzeit ihren Gegner, ließen lediglich nach der Pause etwas locker, um dann nochmals mit Wucht nachzulegen.

Nach einem Fehlpass kommt Priefer an den Ball, zieht in den Strafraum, macht dann aber einen Schlenker zu viel (10.). Priefers straffen Schuss lenkt Torwart Wolf zur Ecke. Den fälligen Eckball schlägt Barchewitz platziert vor das Tor, wo Priefer mit dem Kopf zur Stelle ist und den Torreigen eröffnet (0:1, 14.). Zehn Minuten später tritt Yurolmaz aus der eigenen Hälfte einen Freistoß. Der Ball erreicht Hofmann, der aus spitzem Winkel einnetzt (0:2, 24.). Weiter geht es mit einem Freistoß aus zentraler Position, getreten von Lippert, der aber vom Torhüter abgelenkt werden kann (25.). Hielscher wird schön von Breitling angespielt, kann die Chance aber nicht verwerten (30.). Dann wieder ein typischer (Robben)Priefer. Er holt sich den Ball an der Außenbahn, dribbelt nach innen und knallt ihn trocken ins Netz (0:3, 35.). Erst in der 41. Spielminute muss Trefflich im Gerataler Tor erstmals eingreifen, aber keine Gefahr! Auf der Gegenseite wird Breitling im Strafraum angespielt, köpft aber unbedrängt über den Kasten. Er hätte besser den Ball annehmen können (42.). Ein Kaulsdorfer Versuch durch M.Röppischer ist noch erwähnenswert, der jedoch das Gehäuse knapp verfehlt (43.).

Wie oben angeführt, kamen die Gastgeber elanvoller aus der Kabine. Einen Eckball zielt Bauer direkt auf den kurzen Pfosten, doch Trefflich ist auf der Hut (47.). Bei einem Schussversuch von Klages hoppelt der Ball Trefflich durch die Arme, doch neben das Tor (64.). Dann beenden die Gäste ihre leichte Spielpause und werden nach Aufforderung durch die Trainerbank mit Hinweis auf das Torverhältnis wieder zielstrebiger. Lippert setzt sich gut durch, dessen Hereingabe zielt auf drei zum Einschuss bereite Mannschaftskameraden an der Strafraumgrenze. Hielscher macht es, doch sein Abschluss ist zu schwach, um den Torwart zu überwinden (66.). Hielscher kann aber doch noch punkten, als er den dritten Nachschuss in die Maschen stochert, nachdem Grills und Hofmanns Versuche pariert werden (0:4, 68.). Das nächste Tor ähnelt dem dritten. Wieder zieht Priefer an der Strafraumgrenze seine Kreise, legt sich den Ball zurecht und donnert ihn in die Maschen (0:5, 69.). Das letzte Tor geht nochmals auf ihn, allerdings wird er auch wunderschön von Barchewitz nach dessen Flankenlauf in der Mitte bedient (0:6, 87.). Weiter Chancen bleiben nach einer Eckballserie ungenutzt.

SG TSG Kaulsdorf II: Wolf, Fritzsche (75. Wolfram), Schwimmer, Wunder, Hünger, Klages, K.Röppischer (79. Krumpkamp), Fischer, M.Röppischer, Herrmann (46.Brauer)

SpVgg Geratal II: Trefflich, Priefer, Hielscher, Breitling, Hofmann (77. Schwald), Lippert (74. Tresselt), Yorulmaz, Bulko, Barchewitz, Grill, Dobschanetzki

Tore: 0:1, 0:3, 0:5, 0:6 Priefer (14.,35., 69., 87.), 0:2 Hofmann (24.), 0:4 Hielscher (68.)

Schiedsrichter: Wetzki (Rudolstadt)

Zuschauer: 65

SG FSV Gräfenroda II - SG FSV Oberweißbach  4:1

Optimale Ausbeute (12 Punkte) aus den letzten 4 Spielen, Hut ab. Als Gast am Samstag empfingen unsere Jungs aus dem Geratal die SG FSV Oberweißbach, ein für uns unbekannter Gegner. Besinnend auf den letzten Punktspielen, den Gegner nicht zur Entfaltung kommen zu lassen und das eigene Kombinationsspiel aufziehen begann das Spiel recht verheißungsvoll. Die Vorgaben sind von Anbeginn umgesetzt worden und der Gegner in der eigenen Hälfte eingeschnürt. Die ersten Möglichkeiten (Thiem, Bellanger, Bartholome, Nüchter) konnte der gut aufgelegte Gästtorhüter entschärfen oder gingen knapp am Tor vorbei. Der Torreigen begann mit einem Handstrafstoß für die Gerataler. Eine Kombination über die rechte Seite, beginnend von D. Zehne über T. Nüchter und Bartholome, dessen Flankenball wurde mit der Hand eines Gästeabwehrspielers entschärft. Den fälligen Strafstoß verwandelte N. Bellanger souverän zur  1:0 Führung (7.). Dieses Tor beflügelte weiter unsere Jungs, kurze Zeit später wurde abermals gejubelt. Eine mustergültig getretene Ecke von T. Nüchter erreichte den wartenden N. Bellanger und dieser nickte zum 2:0 (9.) ein. Zu diesem Zeitpunkt erwähnten bereits einige Zuschauer, dieses Spiel ist "durch", die Höhe bleibt abzuwarten. Ab ca. Mitte der ersten Hälfte verloren die Gerataler den Zugriff zum Spiel und machten durch Leichtsinnsfehler den Gegner stark. Von außen hatten wir den Eindruck, ein jeder möchte ein Tor schießen, die Abwehrarbeit wurde stellenweise haarsträubend vernachlässigt. Zum Glück hatten auch wir einen überragenden Keeper (D. Kirchner)zwischen den Pfosten, der 3 hochkarätige Torchancen des Gastes vereitelte und den 2:0 Vorsprung bis zur Pause festhielt.

Die Worte in der Kabine vielen entsprechend härter aus, so dass die Jungs wieder hochkonzentriert die 2. Hälfte begannen. Ein Paukkenschlag, Anpfiff, Pass von S. Thiem auf R. Bartholome, dieser bediente mustergültig den freistehenden N. Bellanger, er ließ sich diese Gelegenheit nicht nehmen und hämmerte das Spielgerät unhaltbar ins untere linke Eck zur 3:0 Führung (31.) ein. Dieses Tor gab unseren Jungs wieder Sicherheit und der Druck wurde weiter erhöht. In der 39. Spielminute Jubel zum 4:0. Ein Angriff konnte nur durch Foulspiel im Strafraum, R. Bartholome wurden die Beine weggesenst, unterbunden werden. N. Bellanger vollendete abermals.

Nach dieser Führung begann ein Ebenbild aus Halbzeit 1. Die Konzentration ließ nach, die Abwehrarbeit wurde vernachlässigt und der Gegner stark gemacht. Mit Kampf und viel Laufarbeit konnten die gegnerischen Angriffe abgefangen werden oder unser eingewechselter Keeper (N. Dörfler) musste sich auszeichnen. In der 48. Spielminute war auch er machtlos, im Verhältnis 3 gegen 1 konnte er den Anschlusstreffer nicht verhindern. Dieses Tor rüttelte unsere Jungs wieder wach und ließen nichts mehr anbrennen. So wurde wieder ein faires Spiel mit Sieg der Gerataler nach 60 Spielminuten abgepfiffen.

Aufstellung Spielgemeinschaft:

D. Kirchner (N. Dörfler), S. Klawitter, L. Barth, D. Zehne (E. Elle), T. Nüchter, R. Bartholome (T. Weber), N. Bellanger, S. Thiem

FSV Wacker Nordhausen II – SpVgg Geratal 6:1 (1:0)

(kda) Zwei leichtfertig fabrizierter Freistöße in unmittelbarer Nähe des eigenen Strafraumes, jeweils zu Beginn beider Halbzeiten, warfen die taktische Marschrichtung der Spielvereinigung über den Haufen und ließ im zweiten Fall die bis dato trotz des frühen Rückstandes dennoch das Spiel gegen den Tabellenführer offen haltenden Gerataler schlussendlich noch in ein Desaster rutschen. Personell eh nicht mit dem Optimum ausgestattet, neben den bekannten Langzeitverletzen bzw. –erkrankten fehlten nun auch noch Behr und konnte Bärwinkel trotz Bemühen nicht auflaufen, musste auch noch Wollenschläger Mitte der ersten Spielhälfte verletzt den Platz verlassen. Das wirkte sich vor allem nach dem zweiten Nordhäuser Treffer aus, als die Pelan und Co., teilweise dilettantisch reagierend, mit schnellen Spielzügen über die Außenpositionen eingeleitet, in unmittelbarer Tornähe zu oft einen freien Mitspieler fanden, der dann wenig Mühe hatte zu vollenden.
Der Uhrzeiger hatte gerade mal eine Umdrehung hinter sich, als Maleße nur durch ein Foul nahe der rechten Strafraumecke seinen Gegenspieler am Eindringen in selbigen zu hindern wusste. Trotz Mauer hämmerte Carl den Ball über diese hinweg, für Kott unhaltbar in den Dreiangel (2.). Es spricht für die Moral der Huck- Schützlinge, dass sie sich davon wenig beeindrucken ließen und ihrerseits zu einer offenen, mit Chancen auf beiden Seiten, Partie beitrugen. Meist von Braunschweig eingeleitet, wurde Thorwarth gesucht, der dann die Nachrückenden bediente. Zwei, drei Mal sprangen hierbei auch für die Gäste in durchaus torgefährlicher Zone Freistöße heraus, aber diese wurden oft als Bogenlampe in den Strafraum gespielt und waren somit völlig ungefährlich (19., 27.,40.). Aus dem Spiel heraus ist eine gelungene Aktion in der 36. Minute erwähnenswert, Maleße flankt von links, Thorwarth köpft knapp neben das Tor. Auch in der Defensive war in der ersten Spielhälfte alles in Ordnung. Zwar hatten die Außenverteidiger öfters mit den präzis geschlagenen Diagonalpässen der Nordhäuser zu tun, aber Brandl und Dobrocki bereinigten die Situationen. Einzig in der 31. Minute, Wollenschläger wurde außerhalb des Spielfeldes behandelt, hatten sie Glück, als Pelan aus Nahdistanz aufs Tor schießen, Kott nur abklatschen lassen konnte und der Nachschuss knapp neben dem Tor landete.
Der Knackpunkt des Spieles war der Freistoß in der 52. Minute, von Eberling in zentraler Position, 20 Meter vom Tor herauf beschworen. Kott stellte die Mauer, Braunschweig zog sich noch vor Ausführung des Freistoßes aus dieser auf die Torlinie zurück, was den kräftigen Pelan die Möglichkeit verschaffte ebenfalls in Richtung Tor zu gehen und damit Kott die Sicht zu versperren. Just in dem Moment als der Freistoß dann von Carl ausgeführt wurde, ging Braunschweig zu Pelan, machte dadurch aber dem Schützen genau die vorher von ihm abgedeckte Torhälfte frei. Dieses vermeidbare Tor noch im Kopf, verschlief man die Situation in der 54. Minute. Erneut Pelan drang über links in den Strafraum Richtung Grundlinie ein, seine Eingabe wurde abgeblockt, drei Gerataler waren sich uneins, wer denn nun den Ball schlagen sollte, Pelan reagierte schneller – Eingabe vors Tor, Mogge stand frei, 3:0 (56.).
Leichte Hoffnung keimte bei den Gästen dann zwischen der 60. und 69. Minute auf. Zunächst erlief sich Thorwarth einen Nordhäuser Rückpass, scheiterte aber in der Eins-zu-eins-Situation am Torwart (62.), dann zog Ben Achour nach einem Braunschweig-Pass aus 15 Meter ab zur Resultatsverkürzung (65.). Trainer Huck ließ daraufhin offensiver spielen, Brandl aus der Abwehr nach vorne, was zu diesem Zeitpunkt durchaus erfolgversprechend schien. Doch schon 4 Minuten später war der Funke erloschen. Die versierten Nordhäuser spielten schnell und direkt der Außenlinie lang, Eingabe, freier Mann in der Mitte (Mogge), Tor (69.). Nach diesem Muster vielen auch die weiteren Tore. Negativer Höhepunkt des Gerataler Auftritts war der verschossen Foulelfmeter (der zweite in Folge) von Thorwarth (87.), nachdem Ben Achour im Strafraum gefoult wurde!

Auftsellungen:
FSV Wacker Nordhausen II: Wohlfeld, Bergmann (72. Pickert), Bieler, Georgi, Carl (79. Difeo), Schneider (60. Ernst), Goslar, Schröter, Mogge, Pelan, Hanne
SpVgg Geratal: Kott, Maleße, Dobrocki, Ben Achour, Wollenschläger (35. Kah), Brandl, Seyfferth (52. Seeber), Rinn, Thorwarth, Eberling, Braunschweig

Zuschauer: 86

Schiedsrichter: Drößler (Gotha)

Torfolge: 1:0, 2:0 Carl (2., 52.), 3:0 Mogge (56.), 3:1 Ben Achour (65.), 4:1 Mogge (69.), 5:1, 6:1 Goslar (74., 85.)