SV Eintracht Eisenberg - SpVgg Geratal 0:5 (0:3)

(kda) Sollten sich die abstiegsbedrohten Ostthüringer gegen die in der Vorwoche wegen der mangelhaften Chancenverwertung arg kritisierten Gerataler etwas mehr ausgerechnet haben, scheiterten sie gerade an der Effektivität dieser in den ersten dreißig Minuten - und an ihrem eigenen Defensivverbund. Freilich machte der Torhüter bei den ersten beiden Toren keine gute Figur, aber spätestens danach hätte ihnen klar sein müssen, mit welchem taktischen Konzept die Spielvereinigung aufwartete.
So führte ein langer Pass auf Thorwarth zum schnellen Führungstor. Der hinter der Spitze Kühne Agierende versuchte den herauslaufenden Torwart zu überlupfen, wurde dabei von diesem gefoult und setzte den folgenden Foulstrafstoß selbst in die Maschen (11./12.). Ähnlich das zweite Tor. Kott schlägt einen langen Ball in Richtung gegnerischer Strafraum, der Eisenberger Torwart muss dem Ball entgegen laufen, weil er nicht hoch genug stand, erreicht ihn aber nicht und Thorwarth braucht nur noch den Ball ins verwaiste Tor zu köpfen (14.). Und wenns läuft, dann läufst! Die Gastgeber schienen sich vom Schock einigermaßen erholt zu haben, schlug Thorwarth nach einer halbhohen Ecke Braunschweigs erneut zu. Den Kopfballversuch fälscht zwar ein gegnerischer Abwehrspieler noch so ungünstig ab, dass der Ball vom langen Pfosten ins Tor geht (26.), er aber bekommt das Tor vom Schiedsrichter gut geschrieben. Damit war schon eine Vorentscheidung gefallen, da die Gastgeber bis auf einen Angriff in der 26.Minute und einen Schuss von der Strafraumgrenze, der weit über das Fangnetz des Kunstrasenplatzes ging, nichts aufbieten konnten, auch aufgrund der umsichtigen Abwehrorganisation Wollenschlägers, der hier den erkrankten Brandl ersetzen musste.
Nach den Toren vier und fünf, das vierte fiel ähnlich dem Muster von eins und zwei, das fünfte entsprang einer mustergültigen Kombination zwischen Braunschweig und Kühne - Braunschweig fängt an der Mittellinie einen Ball ab, sucht sich Kühne zum Doppelpass, dieser spielt den Ball genau in den Lauf Braunschweigs, so dass er den Ball aus halblinker Position in die rechte Ecke platzieren kann -, spielten die Gäste gekonnt und sicher das Spiel zu Ende. Sie wollten nicht mehr, die Eisenberger konnten es nicht.

Aufstellungen:
SV Eintracht Eisenberg: Tuche (20. Sander), Sattler, Brack, Reuther, Wriske, Müller, Mücke (68. Schlägel), Gäbler (46. Uhl), Kittler, Berger, Böhme
SpVgg Geratal: Kott, Behr, Dobrocki, Schmidt, Bärwinkel, Wollenschläger, Heyer (78. Gerhardt), Thorwarth, Hartung, Kühne (70. Seeber), Braunschweig

Schiedsrichter: Honnef (Gotha)

Zuschauer: 115

Torfolge: 0:1, 0:2, 0:3, 0:4 Thorwarth (12. (FE), 14., 26., 50.), Braunschweig (57.)


SpVgg Geratal 2 - SG Traktor Teichel 1:2 (1:2)

(kda) Es ist halt im Fußball so, wer weniger Fehler macht und wer aus des Gegners Fehlern mehr daraus macht, sprich Tore erzielt, gewinnt in der Regel. So auch im Spiel der 2. Gerataler Mannschaft gegen den souverän in der Kreisoberliga führenden Traktor Teichel. Jedoch war der Auftritt des Spitzenreiters alles andere als souverän, denn die in der Vergangenheit doch arg schwächelnden Gerataler beherrschten über weite Strecken das Spiel, hätten durchaus auch ein Remis oder gar den Sieg davon tragen können.
Die ersten 20 Minuten wurden von beiden Mannschaften sehr zerfahren geführt. Just in dem Moment als Hielscher nach einer Hackenablage die Gerataler Führung erzielen können, führte der direkte Gegenzug nach Vorstoß über die rechte Seite und Rückpass auf den Ex-Rudolstädter Rudolph durch einen kapitalen Distanzschuss zur Führung der Gäste (24.). Auch als die Gäste die Führung ausbauten (30.), ein Freistoß aus 20 Meter, halbrechts fand den Weg über die Mauer in das obere rechte Eck, wobei Lipsius nicht schnell genug in die "Mauer-Ecke" kam, schüttelten sich die Gastgeber nur kurz und schafften in der 32. Minute den Anschlusstreffer. Eine halbhohe Eingabe Hielschers "streichelte" Welsch mit dem Kopf in die entlegene Torwartecke. Lipsius musste dann kurz vor dem Pausenpfiff noch einmal sein Können unter Beweis stellen, doch das war´s dann auch schon für das restliche Spiel an Teicheler Angriffsgefahr. In der zweiten Spielhälfte fand kein Offensivspiel der Gäste mehr statt, was nicht nur auf deren Nachlassen sondern vor allem der zunehmenden optischen Überlegenheit der Gastgeber zurück zu führen war. Und hätte Hoffmann den Ball in der 46. Minute ins Tor statt in den Himmel befördert, wäre nicht nur ein Remis am Ende heraus gekommen. So aber liefen die Schulz- Schützlinge dem Rückstand bis zum Spielende hinterher, leider erfolg- und damit auch wieder punktlos. Doch aus dem Auftreten gegen Teichel sollte genug Kraft und Optimismus für die kommenden Spiele gezogen werden können.

Aufstellungen:
SpVgg Geratal 2: Lipsius, Yorulmaz (37. St. Möller), Barchewitz, Welsch (88. Siegfried), Dobschanetzki, Bäuerle, Hielscher, Ben Achour, Kellner, Rinn (27. Hofmann), Priefer
SG Traktor Teichel: Macheleidt, Kirchhof, Amthor, Schröter, Sorge, Breuker (73. Anisch), Bob (52. Pohl), Rudolph, Perthun, Ständner, Förster

Zuschauer: 30

Schiedsrichter: Müller (Schmiedefeld)

Torfolge: 0:1 Rudolph (24.), 0:2 Förster (30.), 1:2 Welsch (32.)

SC 1903 Weimar II - SpVgg Geratal II
Das zweite Aufeinandertreffen mit einer Mannschaft der "Großen Fünf" der KOL-Tabelle für die Gerataler. Auf dem "pfiffigen" Lindenberg musste man schlußendlich die Überlegenheit der Einheimischen anerkennen. In der Gesamtschau erreichten einige Gerataler nicht ihre Bestform, warum auch immer, mental oder physisch, sei dahingestellt. So konnten die spielerisch besseren Weimarer nicht besiegt werden.
Dabei sah es in der ersten Halbzeit für die Gäste nicht einmal so schlecht aus. Mit dem starken Wind im Rücken hielten sie ihren Gegner vom eigenen Tor fern und hatten durch Hielscher mit dessen Pfostentreffer bereits anfänglich eine gute Tormöglichkeit (10.). Die Gerataler Abwehr stand. Der unermüdlich rackernde Bäuerle prüfte mit seinem Kopfball nach Hofmanns Eckstoß Feuerstein im Weimarer Tor (29.). Die Gastgeber hatten zwar mehr Ballbesitz, konnten aber keine entscheidende Torchance, vom Calenius-Freistoß, knapp drüber, mal abgesehen (35.), herausarbeiten. Der böige Starkwind trug einen Lipsius-Abschlag über alle Spieler hinweg bis zu Hielscher, der jedoch im Torhüter seinen Meister fand (39.). Die zu diesem Zeitpunkt nicht einmal unverdiente Führung erzielten die Gäste. Ein Freistoß aus dem Halbfeld erreichte Bäuerle am hinteren Pfosten und der nickte in Bauchhöhe unter Feuerstein hindurch ein (0:1, 41.).
Im zweiten Umlauf hatte Weimar den Wind im Rücken. Sofort nach Wiederanpfiff setzten sie sich in der Geratal-Hälfte fest. Schwerstarbeit für die Gäste-Abwehr. Leider gab es für sie kaum Entlastung. Die gegnerischen Spieler attackierten den Ballführenden sofort, so daß häufig der Ball schon bei der zweiten Station wieder verloren ging. So schien es nur eine Frage der Zeit, wann die Führung ins Wanken gerät. Dann war es soweit. Einen Eckball, direkt aufs Tor gezirkelt oder durch den Wind dahin getragen, klatschte Lipsius ins eigene Netz. Das Tor wird jedoch dem Schützen Märtin gutgeschrieben (1:1, 60.). Weimar legte sofort nach. Der Ballführende kann im Zentrum nicht vom Ball getrennt werden, sein Zuspiel veredelt Märtin ohne Mühe (2:1, 61.). Das setzte den Gästen mental sehr zu. Bei einem weiteren Angriff traf wiederum Märtin die Latte, den Nachschuss setzte Ryu an den Pfosten (69.). Glück für Geratal. Doch nicht für lange. Wieder drang Märtin in den Strafraum ein, schob sich unter Bedrängnis bis zum Torraum vor und spitzelte das Spielgerät schließlich auch noch am Torwart vorbei (3:1, 73.). Mit seinem scharfen Freistoß traf Calenius nur den Pfosten (83.). Wirthwein machte es mit seinem scharf flach getretenen Versuch aus 20 Metern ins untere Eck besser (4:1, 85.). In der letzten Aktion im Spiel konnte Lipsius mit schöner Parade den Freistoß Märtins zur Ecke lenken (90.). Diese wurde nicht mehr ausgeführt, reichte ja auch. 
SC Weimar II: Feuerstein, Nüthen, F. Loos, M.Loos, Schmidt (57. Zeitz), Sengupta (75. Grosser), Calenius, Ryu, Wirtwein, Ogrissek, Börmel (46.Märtin)
SpVgg Geratal II: Lipsius, Yorulmaz (43. Ph.Möller), Welsch, Dobschanetzki, Bäuerle, Hielscher, Kellner, Priefer (69. Ostermann), Hofmann (73. Siegfried), Bulko, Lange, 
Tore: 0:1 Bäuerle (41.), 1:1, 2:1, 3:1 Märtin (60.,61.,73.), 4:1 Wirthwein
Schiedsrichter: Keith (Arnstadt)
Zuschauer: 30


SpVgg Geratal - SV Rositz 4:1 (1:0)

(kda) Nicht ganz klar ist, unter welcher Rubrik dieses Spiel letztendlich einzustufen ist: Endlich den ersten Dreier in der Rückrunde, Tabellenposition gegen die Nachrücker gehalten, also "Schwamm drüber", oder: Überlegen gegen einen Abstiegskandidaten gespielt, halt nur nicht die Chancen genutzt, oder: Wie schon in den vorherigen Spielen an den eigenen Ansprüchen gescheitert, dem selbst auferlegten Erfolgsdruck wieder mental nicht gewachsen gewesen, speziell was die potentiellen Torschützen betrifft. Die Antwort muss sich die Mannschaft geben! Fakt ist, was in diesem Spiel an glasklaren Chancen vergeben wurde, hätte nicht nur für drei Spiele gereicht - haarsträubend! Fakt ist aber auch, die veränderte Defensive stand, bis auf die Situation, die zum Anschlusstreffer der Gäste führte, souverän und der Spielaufbau stimmte. Beleg dafür die sauber heraus gespielten Tore zum 1:0 und 2:0 und die Unzahl der nichtgenutzten Chancen, und das gegen einen bekanntermaßen sehr giftigen Gegner - was sich im Übrigen wieder in der Vielzahl von Karten niederschlug.
Das Spiel begann wie gewünscht, Kühne brachte die Gerataler sehr zeitig nach einem Abstimmungsproblem der Rositzer Abwehr und dem selbstlosen Einsatz Heyers in Führung (3.). Die Gäste mussten ihre Defensivhaltung aufgeben, dadurch ergaben sich Räume, in die auch immer wieder gespielt wurde. Der taktische Zug, Kühne als Spitze und Thorwarth dahinter als Ballverteiler agieren zu lassen, brachte viel Druck. Auch, dass sich die Außenverteidiger mit in die Angriffe einschalteten, trug zu einem Spiel bei, das dem Betrachter nur die Frage aufwarf, wann die nächsten Tore fallen würden. Doch weit gefehlt, die wurden einfach nicht gemacht! Immer wieder scheiterten Thorwarth, Heyer, Kühne am gegnerischen Torwart oder am Unvermögen bzw. Selbstvertrauen. Und so ging es mit einem mageren 1:0 in die Halbzeitpause. Die Pausenansprache des Trainers schien gewirkt zu haben, denn ähnlich wie zu Beginn des Spieles fiel das zweite Tor - sehr schön über rechts durch Kühne dem Torschützen aufgelegt - sehr zeitig (47.). Doch was sich nun an Chancenauslassen bot, ging weit mehr über die "Kuhhaut" - katastrophal und peinlich! Quasi im Minutentakt wurde es versäumt, glasklare Chancen in Tore zu münzen. Und als dann die Gäste den einzigen Fehler der Gerataler Abwehr zum Anschlusstreffer nutzten (72.), kam logischerweise Unruhe auf der Bank auf. Aber selbst ab der Situation als sich die Gäste durch zwei Herausstellungen personell in Unterzahl brachten, konnte die Unruhe nicht durch einen Ausbau der Führung genommen werden, weil entweder der Torwart angeschossen, der Pfosten getroffen, zu zögerlich gehandelt oder einfach der letzte Pass nicht genau genug gespielt wurde. Hätten die Gäste ihre überhaupt nur zweite Möglichkeit zum Ausgleich genutzt (87., Kott musste sich das einzige Mal "lang" machen), wer weiß? So schafften wenigstens Thorwarth und Hartung noch zum Ende einen "beruhigenden" Sieg, nach dessen Entstehung in Wochen keiner mehr fragt, schon gar nicht, wenn es in den nächsten Spielen gelingen sollte, die Chancenverwertung auf ein gewohntes Maß anzuheben.

Aufstellungen:
SpVgg Geratal: Kott, Maleße (43. Gerhardt), Behr, Schmidt, Bärwinkel, Wollenschläger, Heyer, Brandl, Thorwarth, Kühne (60. Ben Achour),Braunschweig (48. Hartung)
SV Rositz: Glaser, Eckert, Leutert, Götze, Nierlein (54. Budelmann), Baudach, Klose, Undeutsch, Syhre, Demmrich (85. Strobl)

Zuschauer: 105

Schiedsrichter: Butterich (Straufhain)

Torfolge: 1:0 Kühne (3.), 2:0 Thorwarth (47.), 2:1 Götze (72.),3:1 Thorwarth (89.), 4:1 Hartung (90.)


SG SC Leinefelde 1912 - SpVgg Geratal 2:1 (1:0)

(kda) Das Spiel hätte nicht verloren werden müssen! Und um es vorweg zu nehmen, wenn die Gerataler ihre Chancen nur zu 50% in Tore umgewandelt hätten, hätte der Schiedsrichter noch größere Unfähigkeit an den Tag legen können, es hätte trotzdem für den ersten Sieg der Hinrunde gereicht! Das Spiel zu analysieren fällt nicht schwer - die Gastgeber bemühten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten, erarbeiteten sich 2 1/2 Tormöglichkeiten, die Gäste vermochten es nicht, ihre hochkarätigen Chancen nur annähernd in Tore umzumünzen, der Schiedsrichter lag konsequent 91 Minuten, das zum Nachteil beider Mannschaften, in der Bewertung der Spielsituationen neben dem Regelwerk und fand mehr Genugtuung in der eigenen Darstellung und dem munteren Verteilen von gelben Karten.
Allein in der ersten halben Stunde hätte die Spielvereinigung mit zwei, drei Toren führen müssen. Von der ersten Minute an übernahmen die Gäste das Zepter, störten sofort die zarten Versuche eines Spielaufbaus der Gastgeber und schickten ihre Offensivkräfte über das arteigene Spiel zur Torausbeute. Doch Thorwarth (8., über links, 18., über rechts - hätte besser auf den in Strafraummitte postierten Maleße gespielt-), Braunschweig (10.) und Heyer mit einer abgerutschten Flanke auf die Latte (14.) scheiterten am gegnerischen Torwart oder der eigenen Konzentration. Aus einer eigentlich unterbundenen Leinefelder Angriffsaktion, Brandl hatte den Ball in Höhe des Strafraums abgefangen und war in der Vorwärtsbewegung, wurde dieser von einem Leinefelder Spieler mit beiden Beinen vorne umgegrätscht und der Ball vom foulenden Spieler im Liegen aktiv mit der Hand in Richtung Gerataler Tor gespielt. In den verwaisten Raum lief Gebhardt und ließ Kott im Tor keine Chance. Diese Fehlbewertung der Situation durch den Schiedsrichter war bis hierhin und fürderhin nicht die einzige, aber spielentscheidende. Kurz nach der Führung hatte Heyer noch mit einer Nachschussmöglichkeit (34.) kein Glück.
Nach ca. 60 Minuten stellte der Gerataler Trainer offensiver auf. Aus der Vierer- wurde eine Dreier-Kette und über die Zeit sogar eine Dreier-Offensive. In diese Umstellung fiel ein Ballverlust im Mittelfeld und aus der entstandenen Unterzahlsituation das zweite Leinefelder Tor. Aus dem Alles-Oder-Nichts der Gerataler entsprang dann doch noch der Anschlusstreffer, Braunschweig setzte einen Freistoß aus 20 Meter in den linken Winkel (85.), und den durchaus möglichen Ausgleich verhinderte der Schiedsrichter mit einer viel zu geringen Nachspielzeit (1 Minute) und einer schon allein 2 Minuten dauernden "Besprechung" mit dem Leinefelder Torwart nach einer Situation, die unbedingt geschildert werden muss, da so nicht prägnanter die völlig indiskutable Leistung des Schiedsrichters dargestellt werden kann. Die Gastgeber hatten ca. 10 Meter von der linken Seitenlinie mittig ihres Spielfeldes Freistoß. Der Torwart legte sich zur Ausführung den Ball zurecht, der Schiedsrichter pfiff zur Ausführung. Danach nahm der Torwart noch einmal den Ball mit der Hand auf, legte sich wieder den Ball zurecht, der Schiedsrichter pfiff wieder und ging auf den Torwart zu. Doch nicht wie allgemein erwartet das Handspiel oder die Spielverzögerung des Torwarts wurde geahndet (regelkonform sogar mit "Gelb") und gegebenenfalls mit Freistoß für Geratal das Spiel fortgesetzt, der Schiedsrichter nutzte die Gelegenheit zu oben geschilderten Besprechung. Länderaustausch bei Schiedsrichtern ist sicherlich gut, aber nicht alles was aus Hessen kommt, muss den Ansprüchen genügen!

Aufstellung:
SG SC Leinefelde 1912: Reimann, Reinholde, Kuentzelmann, Pa. Madeheim (85. Poehl), Griesgraber, Machatschek, Schmalstieg, Männecke, Ulicny, Jahn, Gebhardt (63. Ph. Madeheim)

SpVgg Geratal: Kott, Maleße (60. Ben Achour), Behr, Dobrocki, Wollenschläger, Heyer, Seeber (71. Bärwinkel), Thorwarth, Kühne, Braunschweig

Schiedsrichter: Immig (Meißner)

Zuschauer: 60

Torfolge: 1:0 Gebhardt (31.), 2:0 Ph. Madeheim (73.), 2:1 Braunschweig (85.)